NORD|ERLESEN Ekaterina-Mord

Drei Monate nach dem gewaltsamen Tod von Ekaterina B. streiten sich die Angehörigen in St. Petersburg mit dem Bremerhavener Jugendamt darum, wo die fünf Jahre alte Tochter aufwachsen soll. Ihre Oma möchte das kleine Mädchen gerne zu sich nach Russland holen. Die Behörden lehnen das offenbar ab – auch wegen des Krieges gegen die Ukraine.

Bekannte und Freunde erinnern an ihrem Geburtstag noch einmal an Ekaterina B. (von links): Alexander Kinder, Yulia Tänzer und Maryna de Boni.

Bekannte und Freunde erinnern an ihrem Geburtstag noch einmal an Ekaterina B. (von links): Alexander Kinder, Yulia Tänzer und Maryna de Boni.

Foto: Arnd Hartmann

Das Amt für Jugend, Familie und Frauen teilt auf Anfrage mit, sich nicht zu dem Fall äußern zu wollen – zum Schutz des Kindes. Dessen Wohlergehen stehe im Vordergrund. „Nur darum geht es auch der Großmutter“, sagt der Bremer Rechtsanwalt Dimitri Kurpil, der die Familie vertritt.

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