Cuxland

Bauzins-Schock: Was das für Hausbauer in der Region bedeutet

Die Corona-Krise hatte der Immobilienmarkt noch unbeschadet überstanden. Doch nun hat das grenzenlose Wachstum ein Ende: Steigende Zinsen, Baukosten und Inflation schrecken Bauherren und Käufer zunehmend ab. Wie schlimm wird es wirklich?

Baustelle

Teures Unterfangen: Wer heute einen Baukredit aufnimmt, muss deutlich mehr für die Zinsen aufbringen als noch zu Beginn des Jahres. Nicht in allen Segmenten führt das zu einem Rückgang der Nachfrage.

Foto: picture alliance / dpa

Eigentlich könne er sich über mangelnden Umsatz nicht beschweren, sagt der Bremerhavener Makler Thomas Gottmann von Engel & Völkers im Gespräch mit der NORDSEE-ZEITUNG. „2022 läuft bei mir besser als das vergangene Jahr, ich habe gut zu tun.“ Allerdings, räumt der Immobilienberater ein, habe er die meisten seiner aktuellen Hausverkäufe bereits 2020 angeleiert. Also lange bevor Baukosten, Zinsen und Inflation in die Höhe schossen. Unter dem Strich spüre auch er, dass die Anzahl potenzieller Kaufinteressenten in den vergangenen Monaten runtergegangen ist - vor allem bei Einfamilienhäusern. „Ich habe merklich weniger Besichtigungen“, stellt Gottmann fest.

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