NZ und ich

Was ist NZ + Ich?

Spannend, informativ und überraschend: Bei „NZ+Ich“-Aktionen erleben Abonnenten der NORDSEE-ZEITUNG exklusiv außergewöhnliche Orte. Einer von vielen guten Gründen also, sich für die NORDSEE-ZEITUNG zu entscheiden.

Es gibt Türen, die für die Öffentlichkeit normalerweise geschlossen bleiben; Orte, die eigentlich nicht öffentlich zugänglich sind. „Als Zeitung machen wir diese Türen für Sie auf. Unseren Abonnenten ermöglichen wir ein Zusatzwissen, das sie direkt mit ihrer NORDSEE-ZEITUNG am Ort des Geschehens bekommen“, freut sich Chefredakteur Christoph Linne.

„NZ+Ich“ lädt Sie regelmäßig ein: Unsere Reporter besuchen gemeinsam mit Ihnen in kleinen Gruppen besondere Orte in Bremerhaven und umzu und Menschen, die etwas zu erzählen haben. Die NORDSEE-ZEITUNG bietet ihren Lesern somit mehr als Berichterstattung in Print und Online: Zeitung erleben.

Die Ankündigungen und die aufregenden Berichte dazu, gibt’s in der NORDSEE-ZEITUNG auf der Seite „Leserforum“. Bitte einfach anmelden – mit ein bisschen Los-Glück sind Sie dabei.

Landschaftsingenieurin Ute Bartels (rechts) brachte NZ-Lesern den Leherheider Tunnelberg näher.

„Bergsteiger“ erklimmen Tunnelberg

Leherheide. Ausgestattet mit gelben Gummistiefeln stapfen sie über Stock und Stein und durch den Matsch: „Ist das nicht herrlich. Man merkt hier schon klimatische Veränderungen“, sagt Ute Bartels und lacht. Bei einer „NZ+Ich“-Aktion konnten zehn…

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•Christine Glenewinkel (links) erzählte den NZ-Lesern Spannendes über Anbaugebiete, Zubereitung und Handelswege von Tee.

Beim Tee den Lärm der Welt vergessen

Einige duften kaum, andere riechen blumig oder nussig, andere streng: Im Lager der Logistikfirma Berthold Vollers am Europahafen in Bremen lagern bis zu 4500 Tonnen Tee. Bei einer „NZ+Ich“-Aktion erfuhren 14 Abonnenten der NORDSEE-ZEITUNG Wissenswertes…

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Die NZ+Ich-Teilnehmer waren fasziniert von den Kois im Rhododendron-Park.

Quirlige Weißhandgibbons und handzahme Kois

Über einen schmalen Pfad geht es durch den Dschungel auf einen Berg. Dort öffnet sich eine versteckte Tür – und die Besucher stehen im Inneren des Gipsbeton-Felsens des Rhododendron-Parks. „Huch, so hatte ich mir das…

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Wenn Kaffee nach Holunder schmeckt

Blumig, fruchtig, erdig oder schokoladig-nussig: Dass sich der Nuancenreichtum der unterschiedlichen Anbaugebiete schmecken lässt, haben sechs Teilnehmer einer „NZ+Ich“-Aktion in der Kaffeewerkstatt Bohnengold erfahren. Ulli Berbrich (mitte) erläuterte, wie er die unscheinbaren, grünen Bohnen in…

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Die „NZ+Ich“-Gewinner bei der Vorpremiere der Dokumentation „Projekt Antarktis“. Lucie Landsberg (Zweite von rechts) fühlt sich nach dem Film dazu inspiriert, die eigenen Träume zu leben.

„Projekt: Antarktis“ inspiriert „NZ+Ich“-Teilnehmer

Gewinner der „NZ+Ich“-Aktion dürfen „Projekt Antarktis“ als Erste sehen „Als ich an der Verlosung teilgenommen habe, dachte ich, dass es nur um die Führung durchs Kino geht – aber dass wir sogar zur Vorpremiere von…

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•Der pensionierte Polizist Wolfgang Harlos (7. von links) nahm die NZ- Leser im Polizeimuseum mit auf eine Zeitreise. Foto: Brocks

„Erschreckend, wozu Menschen fähig sind“

Zwei Stunden lauschten NZ-Abonnenten den Erzählungen des pensionierten Polizisten Wolfgang Harlos, der zu jedem Exponat im Polizeimuseum eine spannende Geschichte zu erzählen hatte.

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•Willkommener Besuch: Von Edith Neumann (rechts) forderten die Kutschpferde Emil und Maximus Streicheleinheiten ein. Foto: Brocks

„Pferde waren schon immer mein Leben“

Bei einem „NZ+Ich“-Tagesausflug kamen sie und 23 weitere Abonnenten der NORDSEE-ZEITUNG auf dem Kutschbetrieb Meyer in Schneverdingen den Pferden ganz nah.

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nahmen sich „Captain Jack“-Frontmann Bruce Lacy und Sängerin Michelle Stanley (links) Zeit für die NZ-Leser.

„Ein Star zum Anfassen“

NZ+Ich-Teilnehmer treffen „Captain Jack“ beim Soundcheck der „Heroes of the 90s“-Show Bremerhaven. Die Lichter flackern, der Bass wummert, aus den Boxen dröhnt es „Heyjo, Captain Jack“ – und schon bald singen die Zuhörer mit. „Nach…

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Mit Kräftigen Hammerschlägen schlägt Melina Schuster eine Öse in ihr Tischset. Mutter Julia Schuster (rechts) und Segelmacher-Mitarbeiterin Barbara Pawlik feuern die Zwölfjährige kräftig an.

„Wir geben unseren Maschinen Namen“

„NZ+Ich“-Teilnehmer beweisen bei „Bremerhavens Segelmachern“ handwerkliches Geschick. In der Segelmacher-Werkstatt an der Hafenstraße entstehen Unikate aus maritimen Materialien.

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