NZ und ich

Was ist NZ + Ich?

Die NORDSEE-ZEITUNG bietet ihren Lesern jetzt noch mehr als Berichterstattung in Print und Online: Zeitung erleben! Es gibt Türen, die für die Öffentlichkeit normalerweise geschlossen bleiben; Orte, die eigentlich nicht öffentlich zugänglich sind. Mit der Aktion „NZ+Ich“ erlaubt die NORDSEE-ZEITUNG ihren Abonnenten besondere Einblicke hinter die Kulissen der Nachrichten und nimmt ihre Leser an genau diese Orte mit. „Wir möchten unsere Leser an Orte führen, an die sie sonst nicht kommen. Als Zeitung öffnen wir diese Türen und ermöglichen unseren Abonnenten ein Zusatzwissen, das sie mit ihrer NORDSEE-ZEITUNG am Ort des Geschehens bekommen. Nachrichten werden jetzt richtig spannend, weil man sie mit allen Sinnen erleben kann“, freut sich Chefredakteur Christian Klose. Auf den Veranstaltungen ist jeweils nicht nur mindestens ein Vertreter der NZ-Redaktion dabei, auch Experten stehen für Fragen zur Verfügung und erklären, um was es bei dem Thema genau geht.

Die NORDSEE-ZEITUNG will mit ihren Lesern ebenfalls noch mehr in Kontakt kommen und Nachrichten damit auch ein Stück weit persönlicher werden lassen. „NZ+Ich“ ist eben mehr. Mehr als ein Mehrwert für die Leser – Zeitung erleben!

Küche und Studio zugleich: Foodbloggerin Annika Eilers (hinten) hat mit NZ-Lesern eine weihnachtliche Glühwein-Kirsch-Torte gebacken und so manchen Geheimtipp verraten.

Mit viel Liebe und Gefühl gebacken [Mit Rezept]

Lehe. In der kleinen Küche im Leher Altbau duftet es verführerisch nach frisch gebackenem Kuchen: „Die fertige Torte schmeckt noch besser, als sie riecht“, verspricht Annika Eilers und lacht. Zwei Stunden später können sich auch…

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Anette Kaldasch von ArcelorMittal führt die Teilnehmer der NZ+Ich-Aktion durch die unterschiedlichen Stationen der Stahlproduktion.

Eine Kaffeefahrt durchs Stahlwerk

Bremen. Links und rechts wild wachsende Bäume und Sträucher – in der Mitte holpert ein Bus durch die Landschaft. Nein, die 21 Teilnehmer der NZ+Ich-Aktion waren nicht auf einer Kaffeefahrt, sondern mitten im Bremer Industriegebiet…

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Landschaftsingenieurin Ute Bartels (rechts) brachte NZ-Lesern den Leherheider Tunnelberg näher.

„Bergsteiger“ erklimmen Tunnelberg

Leherheide. Ausgestattet mit gelben Gummistiefeln stapfen sie über Stock und Stein und durch den Matsch: „Ist das nicht herrlich. Man merkt hier schon klimatische Veränderungen“, sagt Ute Bartels und lacht. Bei einer „NZ+Ich“-Aktion konnten zehn…

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•Christine Glenewinkel (links) erzählte den NZ-Lesern Spannendes über Anbaugebiete, Zubereitung und Handelswege von Tee.

Beim Tee den Lärm der Welt vergessen

Einige duften kaum, andere riechen blumig oder nussig, andere streng: Im Lager der Logistikfirma Berthold Vollers am Europahafen in Bremen lagern bis zu 4500 Tonnen Tee. Bei einer „NZ+Ich“-Aktion erfuhren 14 Abonnenten der NORDSEE-ZEITUNG Wissenswertes…

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Die NZ+Ich-Teilnehmer waren fasziniert von den Kois im Rhododendron-Park.

Quirlige Weißhandgibbons und handzahme Kois

Über einen schmalen Pfad geht es durch den Dschungel auf einen Berg. Dort öffnet sich eine versteckte Tür – und die Besucher stehen im Inneren des Gipsbeton-Felsens des Rhododendron-Parks. „Huch, so hatte ich mir das…

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Wenn Kaffee nach Holunder schmeckt

Blumig, fruchtig, erdig oder schokoladig-nussig: Dass sich der Nuancenreichtum der unterschiedlichen Anbaugebiete schmecken lässt, haben sechs Teilnehmer einer „NZ+Ich“-Aktion in der Kaffeewerkstatt Bohnengold erfahren. Ulli Berbrich (mitte) erläuterte, wie er die unscheinbaren, grünen Bohnen in…

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Die „NZ+Ich“-Gewinner bei der Vorpremiere der Dokumentation „Projekt Antarktis“. Lucie Landsberg (Zweite von rechts) fühlt sich nach dem Film dazu inspiriert, die eigenen Träume zu leben.

„Projekt: Antarktis“ inspiriert „NZ+Ich“-Teilnehmer

Gewinner der „NZ+Ich“-Aktion dürfen „Projekt Antarktis“ als Erste sehen „Als ich an der Verlosung teilgenommen habe, dachte ich, dass es nur um die Führung durchs Kino geht – aber dass wir sogar zur Vorpremiere von…

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•Der pensionierte Polizist Wolfgang Harlos (7. von links) nahm die NZ- Leser im Polizeimuseum mit auf eine Zeitreise. Foto: Brocks

„Erschreckend, wozu Menschen fähig sind“

Zwei Stunden lauschten NZ-Abonnenten den Erzählungen des pensionierten Polizisten Wolfgang Harlos, der zu jedem Exponat im Polizeimuseum eine spannende Geschichte zu erzählen hatte.

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•Willkommener Besuch: Von Edith Neumann (rechts) forderten die Kutschpferde Emil und Maximus Streicheleinheiten ein. Foto: Brocks

„Pferde waren schon immer mein Leben“

Bei einem „NZ+Ich“-Tagesausflug kamen sie und 23 weitere Abonnenten der NORDSEE-ZEITUNG auf dem Kutschbetrieb Meyer in Schneverdingen den Pferden ganz nah.

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