Die Ergebnisse können sich sehen lassen: 18 Leserinnen der NORDSEE-ZEITUNG ließen ihrer Kreativität freien Lauf und gestalteten bei der „NZ + ich“-Aktion im Gartencenter Wassenaar tolle Blumengestecke
Die Ergebnisse können sich sehen lassen: 18 Leserinnen der NORDSEE-ZEITUNG ließen ihrer Kreativität freien Lauf und gestalteten bei der „NZ + ich“-Aktion im Gartencenter Wassenaar tolle Blumengestecke. | Foto: Brocks

„Hier bekommt man so viel Inspiration“

„NZ+Ich“-Aktion: 18 Leserinnen gestalten Osterschmuck im Gartencenter Wassenaar

BREMERHAVEN. Nach Frühling sieht es draußen momentan zwar nicht aus, doch bei einer „NZ+Ich“-Aktion im Gartencenter Wassenaar sind bei 18 Leserinnen der NORDSEE-ZEITUNG echte Frühlingsgefühle aufgekommen. Von den erfahrenen Floristinnen Jolanta Glass-Joachim und Linda Heinsohn lernten sie, wie sich ein frühlingshaftes Blumengesteck zusammenstellen lässt.

Französische Tulpen, Ranunkeln, Chrysanthemen und Ornithogalum

Erst stecken die Hobby-Floristinnen Birken- und Heidelbeerzweige auf einen Steckschwamm. „Am besten legt man den am Anfang einfach für ein paar Minuten aufs Wasser, dann zieht er nach und nach Wasser ein und sinkt automatisch“, erklärt Linda Heinsohn. Auf keinen Fall sollte die Steckmasse unter Wasser gedrückt werden. Dann sauge diese sich nicht richtig voll, werde nur außen feucht.

Anschließend werden nach und nach französische Tulpen, Ranunkeln, Chrysanthemen und Ornithogalum in den Schaum gesteckt: „Die Zweige und Blumen kann man ruhig auf unterschiedliche Höhen schneiden“, erklärt Jolanta Glass-Joachim. Das lockere das Gesteck auf. Wichtig sei, dass die Blumen gerade und an unterschiedlichen Stellen in den Schaum gesteckt würden. Anschließend wird die Steckmasse mit Moos abgedeckt, dann kommen noch ein paar dekorative Elemente hinzu.

Viel Spaß in der Gruppe

„Die Aktion ist eine super Gelegenheit, um das Stecken von Blumen zu lernen. Wenn man erst einmal weiß, wie es geht, ist das auch ganz einfach“, freut sich NZ-Leserin Christa Hinrichs, die auch immer mal wieder auf die Nachbartische schielt: „Hier bekommt man so viel Inspiration“. Weil man Ideen austauschen könne, mache es in der Gruppe besonders viel Spaß, kreativ zu sein.

„Viel Material zur Hand“

„Ich habe einen großen Garten und somit ganz viel Material zur Hand“, sagt Claudia Renken und lacht. Die „NZ+Ich“-Aktion im Gartencenter hat der 48-Jährigen gut gefallen: „Ich habe noch nie mit Steckmasse gearbeitet und Osterdeko stand sowieso schon auf meinem Zettel.“

Besonders, dass am Ende kleine Federn an einem Draht befestigt werden, der dann locker über die Blumen gelegt wird, gefällt ihr gut: „Schön, wie man mit kleinen Dingen auf die Jahreszeit eingehen kann.“ (akb)