Datenschutzhinweise nach DS-GVO

Verantwortlicher:

Für die Datenerhebung und Verarbeitung ist die NORDSEE-ZEITUNG GmbH, Hafenstraße 140, 27576 Bremerhaven verantwortlich.

Datenverarbeitung zur Vertragserfüllung:

Wir verarbeiten (Kundennummer, Anrede, Name, Anschrift, E-Mail-Adresse gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO zum Zweck der Vertragserfüllung (Nordsee-Zeitung-Abo). Dies umfasst auch die damit einhergehende Kundenbetreuung. Falls erforderlich, werden personenbezogene Daten an die Unternehmen weitergegeben, die an der Abwicklung dieses Vertrags beteiligt sind.

Die zur Vertragserfüllung erforderlichen Daten werden nach Beendigung des Vertrages unter Berücksichtigung der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen, insbesondere § 256 HGB, § 147 AO, §§ 14, 14b UstG, bis zu 10 Jahre aufbewahrt, nach der vollständigen Abwicklung des Vertrages gesperrt und nach Fristablauf gelöscht.

Datenempfänger:

Wir übermitteln Ihre Daten nur an Dritte (z. B. an Kreditinstitute zur Zahlungsabwicklung, an Rechtsanwälte zur Durchsetzung offener Forderungen), sofern eine datenschutzrechtliche Übermittlungsbefugnis besteht.

Ihre Daten können von uns zudem an externe Dienstleister (z. B. IT-Dienstleister, Web-Hoster) weitergegeben werden, welche uns bei der Datenverarbeitung im Rahmen einer Auftragsverarbeitung streng weisungsgebunden unterstützen.

Eine Datenverarbeitung außerhalb der EU bzw. des EWR findet nicht statt.

Wir werden Ihre personenbezogenen Daten weder an Dritte verkaufen noch anderweitig vermarkten. Anschriftendaten können im Rahmen des sogenannten Lettershop-Verfahrens für Werbezwecke durch andere Unternehmen verarbeitet werden.

Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten:

Die Nordsee-Zeitung GmbH hat einen Datenschutzbeauftragten bestellt:
Dr. Uwe Schläger (datenschutz nord GmbH), Telefon: 0421/6966320, office@datenschutz-nord.de

Rechte der betroffenen Person:

Betroffene Personen haben das Recht auf Auskunft seitens des Verantwortlichen über die sie betreffenden personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung unrichtiger Daten oder auf Löschung, sofern einer der in Art. 17 DS-GVO genannten Gründe vorliegt, z.B. wenn die Daten für die verfolgten Zwecke nicht mehr benötigt werden. Es besteht zudem das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, wenn eine der in Art. 18 DS-GVO genannten Voraussetzungen vorliegt und in den Fällen des Art. 20 DS-GVO das Recht auf Datenübertragbarkeit. Werden Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. e (Datenverarbeitung zur behördlichen Aufgabenerfüllung bzw. zum Schutz des öffentlichen Interesses) oder lit. f erhoben (Datenverarbeitung zur Wahrung berechtigter Interessen), steht der betroffenen Person das Recht zu, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Widerspruch einzulegen. Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten dann nicht mehr, es sei denn, es liegen nachweisbar zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung vor, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde:

Jede betroffene Person hat das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn sie der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden Daten gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstößt. Das Beschwerderecht kann insbesondere bei einer Aufsichtsbehörde in dem Mitgliedstaat des Aufenthaltsorts der betroffenen Person oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes geltend gemacht werden. In Bremen ist die zuständige Aufsichtsbehörde die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit der Freien Hansestadt Bremen, Arndtstraße 1, 27570 Bremerhaven.