Zeven

Gute Sicherung: So wenig Einbrüche wie noch nie

Die Zahl der Wohnungseinbrüche sinkt, die Aufklärungsquote steigt und die Arbeit von Präventionsexperten trägt Früchte. Wo Täter zuschlagen, ist eine Schnellstraße oder ein Bahnhof meist nicht weit. Hauptkommissar Thomas Teuber zur aktuellen Lage.

Einbrecher meiden Haustüren. Die sind meist gut gesichert und einsehbar. Die Täter dringen von hinten ein. Unzureichend gesicherte Fenster und Türen sind kein Hindernis für Kriminelle.

Einbrecher meiden Haustüren. Die sind meist gut gesichert und einsehbar. Die Täter dringen von hinten ein. Unzureichend gesicherte Fenster und Türen sind kein Hindernis für Kriminelle.

Foto: picture alliance/dpa

Wenn es draußen früher dunkel wird, dann werden die Einbrecher aktiv. Meist kommen sie von hinten ins Haus oder die Wohnung. Ein Fenster oder die Terrassentür sind die bevorzugten Stellen, an denen sie das Brecheisen oder den Schraubendreher ansetzen. Im vergangenen Jahr ist das niedersachsenweit 5.000 Mal passiert. In 60 Prozent der Fälle hatten sie Erfolg. Der Schaden, den Einbrecher verursachen, ist immens - sowohl materiell als auch psychisch. Denn für viele der Betroffenen ist ein Einbruch ein traumatisches Erlebnis, das lange nachwirkt.

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