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Zuversicht und Lust auf Zukunft

Der Doppelhaushalt der Stadt Geestland für 2022 und 2023 strahlt Zuversicht aus. Und Lust an der Zukunft. Trotz Einnahmeverlusten in Zeiten von Corona haben es Politik und Verwaltung geschafft, ein Zahlenwerk vorzulegen, dass Raum lässt für Investitionen. Und zwar nicht zu knapp. Immerhin sollen rund 27 Millionen Euro aufgewendet werden für Projekte, die die Lebens- und Aufenthaltsqualität weiter verbessern und nachhaltig gestalten sollen. Dabei geht es nicht nur um den Breitbandausbau oder um Optimierungen im Öffentlichen Personennahverkehr, sondern auch um die Erneuerung von Ortsdurchfahrten oder den Ausbau von Kitas und Grundschulen – ein ganzheitlicher Ansatz. Und all das bislang ohne die Erhöhung von Steuern und Gebühren. Vorausschauende Finanzplanung und konsequente Rücklagenbildung – im Fusionsprozess früh festgelegt – lassen Geestland auf soliden Füßen stehen. Es bleibt sogar noch ein Überschuss in Millionenhöhe, mit deren Hilfe jetzt Darlehen getilgt werden. Der Haushalt hat die Generationsgerechtigkeit im Blick. Trotz aller positiven Entwicklungen – Herausforderungen bleiben. Angesichts des wachsenden Bedarfs an Kitaplätzen muss für genügend Fachpersonal gesorgt werden. Die Kreisumlage wird steigen. Und: Niemand weiß, wie sich die Pandemie noch entwickeln wird. Geestland ist gut gerüstet. Das vielbeschworene Wir-Gefühl scheint keine Worthülse zu sein.

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