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„Wir helfen Flüchtlingen und Zugewanderten im neuen Leben“

Die Stadt hat seit einigen Monaten eine zentrale Anlaufstelle für Menschen, die hier Asyl beantragt haben und die aus Osteuropa zugewandert sind: An der Wiener Straße hat die Stadt in diesem Sommer für rund 1,85 Millionen Euro einen großen einstigen Militär-Komplex vom Bund gekauft, in dem bereits eine Unterkunft für Geflüchtete besteht. Das Sozialressort hat nun, wie politisch 2020 beschlossen, ein großes Integrationszentrum eingerichtet, um Einrichtungen und Initiativen dort unter ein Dach zu holen, die die neu Angekommenen in ihrer neuen Existenz unterstützen. Wie das funktioniert, hat Redakteurin Susanne Schwan den leitenden Koordinator des Zentrums gefragt.

Der Leiter eines Integrationszentrums

Marco Monetha koordiniert alles, was in dem neu eingerichteten Integrationszentrum in der Wiener Straße 12 an Beratung und Lebensorientierung für geflüchtete und zugewanderte Menschen untergebracht ist.

Foto: Lothar Scheschonka

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