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Wie die Stadt Bremerhaven um das Fehrmoor kämpft

Moor hat es nicht eilig. Rund 1000 Jahre vergehen, ehe sich ein Meter Torfschicht bildet – kostbarer Torf, der umweltschädlichen Kohlenstoff bindet. Vor knapp 6000 Jahren entwickelte sich das heute letzte große Hochmoor im Bundesland Bremen. Doch binnen weniger Jahrzehnte drohte das Fehrmoor in Bremerhavens Norden auszutrocknen: vom Menschen entwässert und bewirtschaftet. Bundesweit droht Mooren der Untergang. Darum appellierte die Bundesregierung im Oktober: „Rettet die Moore!“ und stellt den Regionen bis 2025 rund 330 Millionen Euro zur Renaturierung in Aussicht. „Gute Idee“, heißt es aus dem Bremerhavener Umweltamt.

Zwei Menschen, Dr. Susanne Gatti und Malte Wördemann, stehen im Fehrmoor.

Ihr Herz schlägt für das letzte große Hochmoor im Land Bremen: Umweltdezernentin Dr. Susanne Gatti und Malte Wördemann vom Umweltamt wollen das Fehrmoor am Rand Leherheides retten und wiedervernässen.

Foto: Arnd Hartmann

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