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Wie Johann Eckhoff 1945 einen Bomber auf der Wiese landen sah

88 Bomben- und Jagdflugzeuge sind im Verlauf des Zweiten Weltkriegs zwischen Iselersheim und Bockel, Tarmstedt und Wohnste abgestürzt. Englische, US-amerikanische, kanadische und deutsche. Meist kam die Besatzung dabei ums Leben. Wenigen Piloten, Navigatoren oder Bombenschützen gelang es, sich per Fallschirm zu retten. Dem Tod zu entkommen, das glückte zehn Tage vor der bedingungslosen Kapitulation des III. Reiches zwei deutschen Luftwaffenangehörigen, die mit ihrem Flugzeug zwischen Wense und Ottendorf niedergingen. Johann Eckhoff hat es vor 76 Jahren erlebt und erzählt.

Eine Phosphorbrandbombe, eine Flak-Geschoss-Hülse und eine Alu-Platte des He-111-Bombers liegen und steht am Fleegersteen.

Hinter dem „Fleegersteen“ steht das Stück der Tragfläche des deutschen Flugzeugs, das am 28. April 1945 unweit des Waldstücks Stuhenfieren aufsetzte. Johann Eckhoff hat es dort einbetoniert.

Foto: Kratzmann

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