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Schüler gestalten Gedenkstätte für russische Zwangsarbeiter

Sie liegt nicht gerade im Herzen des Ortes, und doch kann jeder sie finden: die Kriegsgräberstätte am Scharnstedter Weg in Spieka-Knill. 178 Grabsteine stehen hier in Reih und Glied. Darauf Namen von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern. Seit Donnerstag erinnert zusätzlich eine Geschichts- und Erinnerungstafel an das dunkle Kapitel deutscher Geschichte. Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Schule in Altenwalde haben den Inhalt maßgeblich gestaltet. Es ist der erste Teil eines Schulprojekts, Teil zwei über 34 Kleinstkinder, die hier namenlos begraben wurden, wird folgen.

Ein Großteil der Zwangsarbeiter, die in der Kriegsgräberstätte Spieka-Knill begraben liegen, wurde noch nicht einmal 25 Jahre alt.

Ein Großteil der Zwangsarbeiter, die in der Kriegsgräberstätte Spieka-Knill begraben liegen, wurde noch nicht einmal 25 Jahre alt.

Foto: Heike Leuschner

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