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Politik muss gestalten

Viele Patienten warten Wochen und Monate auf einen Termin beim Facharzt. In ihrer Not klappern sie reihenweise die Praxen ab. Und einige Fachärzte nehmen überhaupt keine neuen Patienten mehr an. Bei etlichen Ärzten ist es inzwischen sogar zwecklos, anzurufen. Dennoch versichert uns die Kassenärztliche Vereinigung (KV), wir seien überversorgt. Sie sollte aufhören, die Bürger für dumm zu verkaufen. Jeder weiß: Es fehlen Ärzte. In der Stadt und im Umland. Niemand kann sich den ärztlichen Nachwuchs schnitzen. Aber die Politik muss die Zuschauerrolle verlassen und aktiv die ärztliche Versorgung gestalten. In welchen Städten läuft es besser? Womit gelingt es anderen Städten, junge Ärzte anzulocken? Welche attraktiven Bedingungen kann die Stadt, das Land bieten? Auch das war ein Fazit der Anhörung: Es müssen ganz neue Wege eingeschlagen werden.

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