NORD|ERLESEN

Oberndorf mit Gedanken bei Partnerstadt Owrutsch in der Ukraine

„Wir sind in großer Sorge um unsere Freunde.“ Detlef Horeis, SPD-Bürgermeister in Oberndorf, blickt tief bedrückt nach Owrutsch. Mit der 17 000-Einwohner-Stadt im Norden der Ukraine unterhält die Gemeinde an der Oste seit 2010 eine intensive Partnerschaft. Seit die russischen Streitkräfte dort einmarschiert sind, hat der 65-Jährige keine ruhige Minute mehr.

Ein Bild aus friedlichen Tagen: Im Jahr 2018 war eine Delegation aus Oberndorf mit Bürgermeister Detlef Horeis (rechts) an der Spitze in der Ukraine. Dort wurden sie von Owrutschs Bürgermeister Ivan Korut (zweiter von rechts) empfangen, auch um die Kunstwerke zu bestaunen, die von einheimischen Jugendlichen und Künstlern angefertigt worden sind.

Ein Bild aus friedlichen Tagen: Im Jahr 2018 war eine Delegation aus Oberndorf mit Bürgermeister Detlef Horeis (rechts) an der Spitze in der Ukraine. Dort wurden sie von Owrutschs Bürgermeister Ivan Korut (zweiter von rechts) empfangen, auch um die Kunstwerke zu bestaunen, die von einheimischen Jugendlichen und Künstlern angefertigt worden sind.

Foto: Privat

Kreis-Icon-Nordstern

nordsee-zeitung.de

Sie sind bereits Abonnent und möchten

Artikel kostenlos lesen? Dann klicken Sie hier.

nordsee-zeitung.de

gratis0,00 €

  • Zugang zu insgesamt 5 Artikeln innerhalb von 14 Tagen
hier kostenlos registrieren

nordsee-zeitung.de

1. Monat statt 9,90 €1,00 €

  • Zugang zu allen Artikeln
  • Online-Magazin NORD|ERLESEN inklusive
  • Monatlich kündbar
1. Monat für 1€* - hier bestellen

Alle Abo-Angebote finden Sie

hier.
Newsletter NEWSLETTER

Alle wichtigen Nachrichten und die interessantesten Ereignisse aus der Region täglich direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Mit Empfehlung aus der Redaktion.

PASSEND ZUM ARTIKEL
zur Merkliste

NORD|ERLESEN

„Wetten, dass..?“: Bremerhavener erkannte Wurst am Wurstwasser
zur Merkliste

Meinung & Analyse

Der Winter als Waffe - oder die feigen Attacken Putins
zur Merkliste

Sittensen

Flüchtlingskinder: Grundschule Meckelsen ruft nach Hilfe
nach Oben