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Noch eine Träne für die „Seute Deern“

Es gibt wohl kaum ein Schiff in der Stadt, über das in den vergangenen 55 Jahren mehr geschrieben wurde: die „Seute Deern“. Seit 1966 liegt die Bark im Alten Hafen. Erst als bessere Kneipe, dann als „Keimzelle“ für das Schifffahrtsmuseum und zuletzt als museales Restaurant-Schiff. Und in den Jahrzehnten ist der einstige stolze Segler den Menschen ans Herz gewachsen. Kaum jemand aus der Region, der nicht eine Erinnerung an die „Seute Deern“ hat. Die sollte gepflegt werden. Denn in ein paar Wochen wird aus dem havarierten Holzschiff Kleinholz gemacht. Die Abwracker haben mit ihrem Job bereits begonnen.

"Seute Deern" im September 1981 im Alten Hafen. Damals stand auch noch der Nachbau der Feuerblüse auf dem DSM-Gelände. Sie ist seit Jahren verschwunden.

"Seute Deern" im September 1981 im Alten Hafen. Damals stand auch noch der Nachbau der Feuerblüse auf dem DSM-Gelände. Sie ist seit Jahren verschwunden.

Foto: Archiv

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