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Neue Hoffnungsträgerin der „Linken“ stellt sich vor

„Mein Name ist Mohamed Ali“, sagt sie freundlich lächelnd, aber bestimmt, als sie jemand mit „Frau Ali“ anspricht. Mit den Genossinnen und Genossen auf der Delegiertenwahl der „Linken“ im Cuxhavener Kubi ist sie ohnehin per Du. Ihnen hatte sie den Besuch schon im Sommer zugesagt, und dieses Versprechen löste sie ein, auch wenn sie seit dem vergangenen Dienstag kaum zu Atem gekommen ist – seit ihrer Wahl zur Fraktionsvorsitzenden im Bundestag als Nachfolgerin von Sahra Wagenknecht.

Amira Mohamed Ali wurde 1980 als Tochter einer Deutschen und eines Ägypters in Hamburg geboren, sie wohnt seit 2005 in Oldenburg.

Amira Mohamed Ali wurde 1980 als Tochter einer Deutschen und eines Ägypters in Hamburg geboren, sie wohnt seit 2005 in Oldenburg.

Foto: Maren Reese-Winne

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