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Mülleimer fischt Plastik aus Bremerhavener Hafen

Ein Mülleimer, der 5000 Euro kostet, muss entweder aus Gold sein, oder er kann etwas Besonderes, zum Beispiel sich seinen Abfall selbst sammeln. Genau das kann der Seabin (zu deutsch: Meeresmülleimer), den Bremenports jetzt angeschafft hat: Pro Tag schöpft er bis zu 4 Kilogramm Plastikmüll aus dem Hafenwasser. Das löst zwar das globale Problem der Meeresverschmutzung nicht, aber das Projekt war der Häfensenatorin Claudia Schilling (SPD) so wichtig, dass sie zur offiziellen Vorstellung in den Kaiserhafen kam.

Mit dem Projekt Seabin können täglich bis zu 4 Kilo Plastikmüll aus dem Hafenwasser gefischt werden. Darüber freuen sich (von links): Häfensenatorin Claudia Schilling sowie Stephan Rademacher, Katja Pape und Robert Howe von Bremenports.

Mit dem Projekt Seabin können täglich bis zu 4 Kilo Plastikmüll aus dem Hafenwasser gefischt werden. Darüber freuen sich (von links): Häfensenatorin Claudia Schilling sowie Stephan Rademacher, Katja Pape und Robert Howe von Bremenports.

Foto: Scheer

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