NORD|ERLESEN

Mit dem Ende der Hochseefangflotte wandelt sich der Fischereihafen

Der Zweite Weltkrieg hat tiefe Spuren im Fischereihafen hinterlassen. Gut 60 Prozent der Landanlagen wurden zerstört. Parallel zum Wiederaufbau der deutschen Hochseefischereiflotte setzte eine rege Bautätigkeit ein, schreibt der Industriearchäologe Dr. Dirk J. Peters in einem Aufsatz in dem Buch „Vierundfünfzigmal Bremerhaven“.

Eine Fischverarbeitung in den 1950er Jahren.

Blick in die Fischverarbeitung in den 1950er Jahren: Der Kabeljau wurde bereits auf See ausgenommen und jetzt filetiert für Frischfisch oder später gesalzen.

Foto: FBG-Archiv

Kreis-Icon-Nordstern
Jetzt testen und alle Artikel lesen

nordsee-zeitung.de

1. Monat statt 9,90 0 €*

  • Zugang zu allen Artikeln
  • Online-Magazin NORD|ERLESEN inklusive
  • Monatlich kündbar

alle abo-angebote finden sie

hier.

Sie sind bereits Abonnent und möchten

Artikel kostenlos lesen? Dann klicken Sie hier.

Newsletter NEWSLETTER

Alle wichtigen Nachrichten und die interessantesten Ereignisse aus der Region täglich direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Mit Empfehlung aus der Redaktion.

PASSEND ZUM ARTIKEL
zur Merkliste

NORD|ERLESEN

Werften haben Fischereihafen früh für sich entdeckt
zur Merkliste

NORD|ERLESEN

„Ein Seemann durch und durch“
zur Merkliste

NORD|ERLESEN

Ein Blick über die Schultern der Eismänner im Eiswerk Bremerhaven
nach Oben