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Mit Seemannsknoten und Sextant zum Kulturerbe

Seemannschaft? Nein, das sind keine Matrosen. Der Begriff bezeichnet vielmehr die Fertigkeiten, die Seeleute bei der Handhabung eines Wasserfahrzeugs beherrschen müssen. Die traditionelle Seemannschaft, also die Techniken, die man auf Segelschiffen anwendet, soll jetzt ins „Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes“ aufgenommen werden. Die deutsche Sail Training Association (S.T.A.G.) in Bremerhaven hat jetzt den Antrag dafür in Bremen eingereicht, über den die deutsche UNESCO-Kommission in Berlin entscheiden soll.

Sebastian Benhard, Benedikt Benhard und Peter Kubiniols (v.l.), 2008

Damit auch der Nachwuchs noch Seemannsknoten schlagen kann, hat die S.T.A.G. einen Antrag auf die Anerkennung der alten Techniken als bundesweites immaterielles Kulturerbe gestellt.

Foto: Frank Lorenz

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