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Marodes Holz treibt Kosten für Astarte-Reparatur in die Höhe

Die Schiffergilde hat Kummer mit ihrem Flaggschiff. Der Grund: In der Werft in Ditzum an der Ems mussten nicht nur Teile des Achterstevens erneuert werden, sondern auch 13 Spanten der „Astarte“. „Wir haben jetzt schon 30 000 Euro mehr als geplant ausgegeben“, sagt Eugen von Abel, Vorsitzender der Schiffergilde, „und gut 13 500 Euro wird uns auch noch der Wiedereinbau der Inneneinrichtung kosten.“ Jetzt hofft der Verein auf Spenden.

Die „Astarte“ schwimmt wieder. Im Moment liegt das Schiff noch im Hafen von Ditzum an der Ems. In der kommenden Woche wird noch der Ballast zur Stabilisierung in den Rumpf eingebaut.

Die „Astarte“ schwimmt wieder. Im Moment liegt das Schiff noch im Hafen von Ditzum an der Ems. In der kommenden Woche wird noch der Ballast zur Stabilisierung in den Rumpf eingebaut.

Foto: Eugen von Abel


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