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„Marco Polo“ fährt zur Verschrottung nach Indien

Der aktuelle Stillstand in der Kreuzfahrtindustrie durch die Corona-Pandemie führte schon im letzten Jahr zu unzähligen Schiffsverkäufen, schon ein halbes Dutzend von bislang noch aktiven Kreuzfahrtschiffen sind im letzten Jahr an den Strand gesetzt worden. So wurden zum Jahresende noch die 30 Jahre alte „Karnika“ (ex „AIDAblu“) und die „Ocean Dream“ (erbaut als „Tropicale“ für Carnival Cruises) in Indien an den Strand gesetzt, mittlerweile befindet sich auch die „Grand Celebration“ auf dem Weg von der Karibik nach Indien und wird im Laufe des Monats zur Verschrottung in Alang erwartet.

Immer wieder machte die „Marco Polo“ in Bremerhaven fest: Zum Ein- und Aussteigen der Passagier oder zu Werftarbeiten bei der Lloyd-Werft.

Immer wieder machte die „Marco Polo“ in Bremerhaven fest: Zum Ein- und Aussteigen der Passagier oder zu Werftarbeiten bei der Lloyd-Werft.

Foto: Picasa

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