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Lunestedter „Mamas“ planen nächsten Ukraine-Hilfstransport

Anpacken – dort, wo Hilfe benötigt wird. Einfach anpacken und nicht mehr loslassen, so lange es nötig ist. Anna Zenker-Friedrich und ihre Mitstreiterinnen in der Lunestedter Hilfsinitiative „Mamas für Mamas“ setzen sich seit nunmehr drei Monaten unermüdlich für ukrainische Mütter und ihre Kinder ein. Nicht nur vor Ort in der Gemeinde Beverstedt, auch in der Ukraine. „Und dort“, sagt die Gründerin der Initiative, „ist die Not größer denn je.“

Gruppenfoto vor der "Grünen" Villa am Lunestedter Bahnhof

Die Helferinnen der Initiative „Mamas für Mamas“ vor der „Grünen Villa“ am Lunestedter Bahnhof, in der sie gerade ein Begegnungscafé für ukrainische Familien einrichten.

Foto: Mark Schröder


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