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Komödie „Extrawurst“: Ein satirischer Schlagabtausch

Ein Saal, ziemlich nüchtern eingerichtet. Tisch, Stühle, Bierkästen, Bilder, Wimpel – alles ganz in Weiß. Klinisch rein sozusagen. Wie in einem Labor. Der geeignete Ort für die bitterböse Studie, die sich Dietmar Jacobs und Moritz Nettenjakob ausgedacht haben. Bei ihrem Versuch, der unter dem Titel „Extrawurst“ firmiert, herrscht schon bald Alarmstufe Rot. Und die Zuschauer wissen nicht, ob sie lachen, weinen oder sich ertappt fühlen sollen bei den „Man wird ja noch mal sagen dürfen“-Sprengsätzen, die da am laufenden Band auf sie niederprasseln. Nur eines sei schon mal gesagt, es ist ein grandioses Experiment, dem sie da beiwohnen.

Der Tennisverein ist am Ende der Komödie „Extrawurst“ nicht mehr das, was er einmal war.

Der Tennisverein ist am Ende der Komödie „Extrawurst“ nicht mehr das, was er einmal war.

Foto: Manja Herrmann

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