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Hauptpreis in Bremen für Judith Hermanns Roman „Daheim“

Mit Erinnerungen ist das so eine Sache. „Erinnern wir, was wir erinnern wollen? Oder erinnern wir, was wirklich gewesen ist und was eigentlich ist ,wirklich‘?“, fragt sich die Autorin Judith Hermann. Nicht nur sie. Wie war das damals, als die junge Schriftstellerin ihr Debüt „Sommerhaus, später“ in der Bremerhavener Volkshochschule vorstellte? Mir ist vor allem der lakonische Ton der Autorin im Gedächtnis geblieben. Für diesen Erzählband erhielt sie im Januar 1999 den Förderpreis zum Bremer Literaturpreis. 23 Jahre später schließt sich für Hermann der Kreis. Für ihren schmalen Roman „Daheim“ bekommt sie am 24. Januar im Bremer Rathaus den Hauptpreis.

„Daheim“ erhält den Bremer Buchpreis.

„Daheim“ erhält den Bremer Buchpreis.

Foto: privat

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