NORD|ERLESEN Grußbrücke

Grußbrücke: Bekannte und Verwandte an Covid verloren

Arkansas: Der plötzliche und unerwartete Tod ihres Vaters überschattete das Jahr von Susanne Bell. Maryland: Sandra Martin und ihr Ehemann unternehmen am Hochzeitstag eine besondere Reise. 2021 brachte auch viele Veränderungen. Virginia: Anna Philip möchte 2022 nach Deutschland reisen, um ihre Lieben wiederzusehen.

Oma Susanne Bell mit ihren vier Enkelkindern

Oma Susanne Bell ist sehr stolz auf ihre vier Enkelkinder Alyssa und Tristan (stehend), Cameron und Emma.

Foto: privat

Kreis-Icon-Nordstern
1. Kapitel

„Die Erinnerungen bleiben uns immer erhalten“

Weihnachtsgrüsse aus Arkansas! Schon wieder ist ein Jahr vergangen – diesmal ein sehr trauriges Jahr für uns alle!

Die Zeit vergeht so schnell. Das Jahr fing bei uns mit einem sehr harten Winter an, mit extremer Kälte im späten Februar. Bei uns in der Gegend gingen sogar einige alte Bäume verloren, sie haben das Wetter einfach nicht verkraftet. Wir hatten auch viel Schnee und haben dann natürlich auch die Hügel hier im Gebirge genutzt, um mit den Kindern Schlitten zu fahren. Roy hat die Enkelkinder und uns auf einem Schlitten hinterm Trecker hergezogen. Das war ein Spaß!

Im Frühjahr wurde es dann etwas lockerer mit den Einschränkungen, da endlich die Impfungen in vollem Schwung waren. Man konnte dann schon mehr unternehmen und die Menschen begannen, sich wieder zu treffen und kleine Reisen in den Nachbarstaat zu unternehmen.

Wir waren sehr streng mit allem bei Walmart. Wir mussten nach jedem Kunden die Kasse sauber machen und desinfizieren. Bis heute stehen die Bänke noch nicht wieder, auf denen die älteren Leute sich doch mal hinsetzen konnten. Wir müssen immer noch bei der Arbeit Masken tragen und werden getestet, wenn wir zur Arbeit kommen. Ansonsten ist alles so ziemlich wieder wie früher, jedenfalls in unserem Staat.

Bekannte und Verwandte an Covid verloren

Wir haben viele Bekannte und auch ein paar Verwandte an Covid verloren. Der Mann meiner Nichte Brady ist an Covid-Komplikationen gestorben, er war erst 41 Jahre. Wir können nur hoffen, dass irgendwann alles wieder zum „Normalen“ zurückkehrt.

Priscillas Familie geht es gut. Priscilla ist immer noch Lehrerin und ihr Mann Patrick arbeitet immer noch in der Fabrik. Alyssa ist jetzt 14 Jahre alt und übt schon fleißig für ihren Führerschein. Sie ist jetzt in der „Junior Highschool“. Es ist kaum zu glauben, wie schnell die Kinder groß werden. Sie hat sich für viele außerschulische Aktivitäten eingetragen und ist einer der Manager für das Junioren-Basketballteam in der Schule. Sie fährt dann auch mit zu den Turnieren. Alyssas Liebe gehört dem Singen, und sie ist im Chor. Sie geht zu Wettbewerben und singt auch in der Kirche. Sie hat eine sehr schöne Stimme und hat auch schon ein paar Lieder geschrieben.

Emma ist jetzt 8 Jahre alt und sie ist unsere kleine Athletin. Sie ist fast so groß wie Alyssa und ist immer auf Achse. Sie macht seit vier Jahren Gymnastik und ist sehr gut. Sie spielt im Frühjahr Fußball und im Sommer Softball (das ist Baseball für Mädchen) und ist fast jedes Wochenende auf Turnieren. Sie fahren dann immer zwei bis drei Stunden zu den Wettbewerben. Im Herbst und Winter spielt sie dann Basketball und hat viele Wettbewerbe. Sie hat viele Pokale gewonnen. Im August hat Emma ihre Mandeln rausbekommen, sie hat zwei Wochen nicht gesprochen, die Arme.

Beide Mädchen machen auch in der Kirche mit. Beide malen und zeichnen gerne, haben ihre Werke ausgestellt und Preise gewonnen. Alyssa durfte nach Memphis zum Wettbewerb und hat mit ihrer Bleistiftkunst den 1. Platz bekommen. Mit ihrer Fotografie hat Alyssa bei unserem örtlichen Jahrmarkt den 1. Platz gemacht. Sie war so stolz.

Cameron ist einer wahrer Hai- und Krokodil-Experte

Unser Sohn Patrick wohnt mit Familie in Florida nahe bei „Cocoa Beach“ auf der atlantischen Seite. Patrick ist jetzt schon 14 Jahre beim Militär. Ihm gefällt es sehr. Er hat schon einige Auszeichnungen bekommen, aber dieses Jahr wurde er überrascht. Er hat den „Lance P. Sijan Führerschafts“ (Leitung) Orden erhalten. Das ist eine ganz große Anerkennung und Auszeichnung. Wir sind so stolz auf ihn.

Unseren beiden Enkelsöhnen geht es auch gut. Tristan ist jetzt auch schon bald 14. Er spielt ein Instrument in der Schulband und kann es auch sehr gut. Er ist jetzt auch schon in der 9. Klasse. Unser kleiner Cameron liebt Haie und Krokodile über alles und kann auch die vielen verschiedenen Arten nennen. Er ist jetzt 8 und in der 3. Klasse.

Beide Jungs kommen sehr gut in der Schule voran und lieben ihren Hund Cinnamon (Zimt) sehr. Die Jungs spielen gern mal Basketball mit Daddy, machen aber sonst keinen Sport neben der Schule. Meiner Schwiegertochter Haley geht es auch gut, wir vermissen sie alle sehr.

Roy geht es sehr gut, er ist wirklich ein „Wunder“. Auf unseren 10 Acres ist immer viel zu tun. Im Frühjahr werden wir einen Pferdestall bauen, den wir schon lange hätten bauen wollen. Aber dadurch, dass Roy drei Jahre lang so krank war, mussten wir abwarten. Ich arbeite schon über 31 Jahre bei Wal-Mart, bin aber jetzt in die dortige Apotheke gewechselt und nun „Pharmacy Technician“. Ich liebe es, da ist so viel zu lernen über Medizin, Versicherungen und viele Regelungen und Bestimmungen. Im Oktober haben Roy und ich unseren 39. Hochzeitstag gefeiert. Wie die Jahre schnell dahingehen...

Roy und ich hatten schon länger geplant, unseren Sohn Patrick und Familie in Florida zu besuchen, und unsere Tochter Priscilla und die beiden Mädchen wollten dann auch mit. Wir sind dann alle Ende Juni nach Florida geflogen. Das war so schön, dass wir alle mal wieder zusammen waren. Wir waren gleich mit den Kindern am Strand und haben dann einen Ausflug nach St. Augustine gemacht. Das ist eine der ältesten Städte in der USA. Wir haben viele Pläne gemacht, jeder Tag sollte genutzt werden. Wir wollten zehn Tage dort bleiben. Am vierten Tag war dann Unabhängigkeitstag in den USA und wir wollten in Cape Canaveral das Kennedy Space Center besuchen.

Papa schläft ein

Ich bekam am Tag vorher jedoch eine Nachricht von meiner Schwester, dass mein Papa ins Krankenhaus musste. Natürlich hatten wir uns sofort Sorgen gemacht. Ich habe dann den Tag über ein paar Nachrichten bekommen von meiner Schwester, um mich auf dem Laufenden zu halten. Als wir dann abends wieder bei Patrick ankamen, bekam ich dann die Nachricht, dass mein Papa eingeschlafen war. Das war ein Schock für uns alle. Da haben wir ja gar nicht mit gerechnet, meine Mutter und Schwester auch nicht. So plötzlich und unerwartet! Ich war die Einzige aus unserer Familie, die Pass und alle Papiere mithatte. Dinge, die ich innerhalb der USA eigentlich nicht brauche. Aber das war Gottes Wille, dass ich alles dabei hatte, sonst hätte ich ja auch nicht fliegen können.

Susanne Bells Vater Hans-Dieter Huelseberg verstarb dieses Jahr. Unter dem Verlust hat auch Hund Blacky gelitten.

Susanne Bells Vater Hans-Dieter Huelseberg verstarb dieses Jahr. Unter dem Verlust hat auch Hund Blacky gelitten.

Foto: privat

Mein Sohn Patrick hat einen Schwager, der als Pilot für Delta arbeitet. Er hat dann dafür gesorgt, dass ich einen Flug am nächsten Tag bekam. Wir sind so dankbar dafür, denn ohne ihn wäre es nicht möglich gewesen. Nach langen Stunden bin ich dann in Frankfurt angekommen, wo meine Freundin Nicole Blotevogel mich abgeholt hat. Eine treue Seele und gute Freundin. Wir haben ihr viel zu verdanken.

Mein Papa war der beste Vater, den man sich wünschen konnte. Er hat alles für uns getan. Er war immer fleißig und hilfsbereit. Der Trecker war sein Liebstes, aber er liebte auch die Pferde. Ich erinnere mich noch oft an meine Jugend und wie oft er mit uns zu Turnieren gefahren ist. Ich habe so viel von meinem Vater gelernt. Ich wünschte, er wäre hier, denn da ist noch so viel, was ich ihm sagen wollte und so viel, was er mir heute noch beibringen kann, vor allem wenn es um Pferde oder Landwirtschaft geht.

Ich freue mich so sehr, dass er vor zwei Jahren nach 50 Jahren noch Schützenkönig geworden ist. Das war immer sein Traum, er war so glücklich. Dann kam Corona und sie konnten ihn nicht abholen und nicht feiern und es wurde mehrere Male aufgeschoben, aber dieses Jahr kamen Abgeordnete vom Schützenverein Hahnenknoop und haben meinen Vater auf dem Hof geehrt. Er trug seine Uniform, meine Mutter auch und ich weiß, dass er so stolz darauf war. Das war gerade einen Monat, bevor er gestorben ist. Es dauerte 50 Jahre, um diesen Titel zu erlangen. Aber jetzt hat mein Vater noch einen höheren Titel bekommen. Er ist Ehren-Schützenkönig für immer. Der Titel bleibt ihm für ewig. Oh, ich weiß, wie stolz er darauf ist.

Auch Hund Blacky vermisst sein Herrchen sehr

Blacky war der Hund meines Vaters und er liebte ihn sehr. Wo mein Vater war, da war auch Blacky. Beide waren unzertrennlich. Blacky hat sehr gelitten, als mein Vater starb. Er hat mehrere Wochen nach ihm gesucht.

Ich war so froh und dankbar, dass ich zu dieser traurigen Zeit bei meiner Mutter und meiner Schwester sein konnte. Wir haben uns gegenseitig getröstet und viel geweint. Unsere Herzen sind gebrochen. Das Schwerste für mich war, meine Mutter so traurig und weinend zu sehen. Sie vermisst unseren Papa so sehr. Im Frühjahr des Jahres haben die beiden noch ihren 60. Hochzeitstag gefeiert.

Die Beerdigung war sehr schön und da waren viele Blumen. Aber durch Corona durften nur wenige Personen teilnehmen. Das waren natürlich die engsten Familienmitglieder. Wer meinen Vater kannte, wusste, dass er gerne jeden, der kommen wollte, dagehabt hätte. Ich glaube, das tat meiner Mama auch sehr weh, diese Einschränkung, die man einhalten musste.

Wir waren so dankbar, dass auch vier Personen mit Fahne des Schützenvereins, den mein Vater so liebte, auf dem Friedhof waren. Oh ja, das war ein schwerer Tag. Es ist nie einfach, von Menschen, die man lieb hat, Abschied zu nehmen – vor allem, wenn es deine Eltern sind. Ein Teil meines Herzens ging in das Grab mit meinem Papa.

Ich vermisse ihn jeden Tag und denke oft an ihn. Ich wünschte, wir hätten noch mehr Zeit zusammen gehabt. Aber ich weiß, dass wir uns eines Tages wiedersehen werden, so wie Gott es uns versprochen hat. Was für eine Freude das sein wird!

Meine Mutter konnte nicht glauben, wie viele Trauerkarten sie bekommen hat. Jeden Tag kamen mehr und sie hat jeden Abend gesessen und alle gelesen. Ich glaube, es waren an die 200. Das wärmt einem das Herz, wenn man sieht, wie viele Menschen sich sorgen und wie viele ihr Beileid schickten. Ich glaube, das half meiner Mutter auch sehr.

Es ist jetzt nichts mehr, wie es war auf dem Hof ohne Papa. Ich denke oft an meine Schwester und meine Mama, da sie jetzt alleine dastehen. Aber ich bete, dass Gott sie leitet und dass alles weitergeht.

Wir vermissen unseren Papa und Opa sehr und unsere Herzen sind traurig, aber die Erinnerungen bleiben uns immer erhalten! Dieses war ein trauriger Brief, aber es war auch ein trauriges Jahr für uns alle.

Ich wünsche allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, vor allem meiner Mama Lisa Hülseberg und meiner Schwester Petra Hülseberg. Ich wünschte, ich könnte bei euch sein. Und ich wünsche allen ein gesundes und glückliches neues Jahr 2022. Lasst mal von euch hören!

Susanne und Roy Bell
1026 CR 714
Gassville, AR 72635, USA
Tel. 870-430-5332
870-321-5263
bellsusanne63@gmail.com

2. Kapitel

Mit dem Cabriolet nach Key West

Jetzt, wo sich 2021 dem Ende zuneigt und wir es noch einmal Revue passieren lassen, können wir mit Sicherheit sagen, dass es viele Höhen und Tiefen hatte. Das zweite Jahr der Pandemie war immer noch mit vielen Herausforderungen verbunden. Nachdem mein Mann und ich jedoch den Großteil des Jahres 2020 zu Hause verbracht hatten, beschlossen wir, wieder innerhalb der Vereinigten Staaten zu reisen. Somit standen bei uns mehrere kurze Reisen auf dem Programm. Im Februar feierten wir in Miami und auf Key West unseren Hochzeitstag. Hierzu liehen wir uns ein Cabriolet in Miami aus und machten uns damit auf die wunderschöne dreistündige Fahrt durch die Florida Keys nach Key West.

Im Mai gingen wir dann auf einen Roadtrip von Maryland durch die Blue Ridge Mountains über Gatlinburg und Pigeon Forge nach Nashville Tennessee. Die „Music City USA“ enttäuschte uns nicht mit ihren vielen Honky Tonk Bars, der Country Music Hall of Fame und der Grand Ole Opry.

Mit diesem Foto wünscht Familie Martin frohe Weihnachten.

Mit diesem Foto wünscht Familie Martin frohe Weihnachten.

Foto: privat

Neue berufliche Perspektiven

Auch im privaten Bereich gab es viele Veränderungen. So kaufte sich unser Sohn zusammen mit seiner Frau sein erstes Haus und unsere Tochter erhielt eine neue Arbeitsstelle bei Amazon als Gebäudeverwalterin. Auch mir öffneten sich beruflich neue Türen, da ich seit August an der Deutschen Internationalen Schule in Washington, D.C., arbeite.

Leider war im Jahr 2021 nicht alles positiv. Im September erfuhren wir vom plötzlichen Tod unseres Neffen Conner, dem Sohn meiner Schwester Ilona, die ebenfalls in den USA lebt. Die Familie war untröstlich und am Boden zerstört, als sie erfuhr, dass sie aufgrund der Covid-Reisebeschränkungen nicht an der Beerdigung teilnehmen konnte. Dank der modernen Technik konnten jedoch alle virtuell am Bildschirm dabei sein.

Traurigerweise ist es uns nicht möglich, über Weihnachten in Deutschland zu sein. Aus diesem Grund möchten wir herzliche Grüße an all unsere Verwandten und Bekannten senden. Besondere Wünsche gehen an unsere Mutter Gerda Schnaars, die mit Sicherheit wie in jedem Jahr die Grußbrücke mit weinenden Augen liest. Mama, wir haben dich lieb und vermissen dich. Ein liebes „Hallo“ auch an Silvia, Svenja, Denny, Minja, Felicia, Joshua, Jelana, Florian, Marco, Regina, Hubert, Rouven und Rabea. Wir wünschen euch ein frohes Fest und ein gesundes und glückliches neues Jahr. Wir hoffen, dass wir uns im Sommer 2022 wiedersehen werden und dann unbeschwert bei Kaffee und Kuchen beieinander sein können.

Alles Liebe aus Maryland von Sandra, Matt, Kevin, Jackie, Lisa, Andrew, Ilona, Henry und Billy.

Sandra Martin

3. Kapitel

Sehnsucht nach der Schwester

Ich vermisse Bremerhaven und meine Schwester. Ich hoffe ja, dass ich im neuen Jahr nach Deutschland fliegen kann.

Ich wünsche euch allen frohe und gesunde Weihnachten und ein gesundes neues Jahr. Meine Schwester Margit Führer und Neffe Manfred Tazdziora, meine Nichten und Neffen Carola Lingermann und Marina Lingermann, Edeltraud und Peter Hohn Bertelsen. Silke Lange und Mann Frank, Astrid Lange, Wilfried Meschkewe und Frau.

Alle meine guten Freunde Rosi Wolf, Frieda Grunert, Sabine Fiedje und Familie. Hartmut Behrends, Helga Schülmann, Erika und Carl Schütte, Constanze und Wolfgang Bree, Klaus Raap und Stefan, Rosemarie Müller und Familie. Linda Schäffner, Manfred Kahl, Käthe und Wolfgang Wechsung, Inge Oestmann, Rita Tiedemann Stovers und alle meine Schulkameraden und Nachbarn in Weddewarden.

Wenn ich jemanden vergessen haben sollte, grüßt alle von mir!

Anna Philip
139 Lowell Pl
Newport News, VA 23602

Grußbrücke 2021

Karte: maps4news.com/©OSM

0 Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Newsletter NEWSLETTER

Alle wichtigen Nachrichten und die interessantesten Ereignisse aus der Region täglich direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Mit Empfehlung aus der Redaktion.

PASSEND ZUM ARTIKEL
zur Merkliste

NORD|ERLESEN

Claus Kleber: „Ich spüre nicht mehr diesen Druck“
zur Merkliste

NORD|ERLESEN

Zeitdruck auf dem Kessel: Wie es um die deutschen LNG-Terminals steht
zur Merkliste

NORD|ERLESEN

Zevener Gleichstellungsbeauftragte: Ich bin auch für Männer da
nach Oben