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Es tut sich nichts an Bord der „Lascombes“

Bald vier Monate liegt der Massengutfrachter „Lascombes“ nach einem verheerenden Feuer in den Laderäumen im Hafen – beschlagnahmt von der Kriminalpolizei als Tatort. Es geht nicht voran an Bord, und die Stadt befürchtet, auf dem Kosten sitzenzubleiben. „Lieber heute als morgen“, sagt Hafenkapitän Stephan Berger, möchte er die „Lascombes“ loswerden.

In den Luken drei, vier und fünf des Schüttgutfrachters „Lascombes“ hat die Ladung gebrannt. Das ist nun bald vier Monate her, aber an Bord scheint sich nichts zu tun.

In den Luken drei, vier und fünf des Schüttgutfrachters „Lascombes“ hat die Ladung gebrannt. Das ist nun bald vier Monate her, aber an Bord scheint sich nichts zu tun.

Foto: Scheer


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