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Dazu stehen, auch wenn es teuer wird

 Die Planungsbeauftragten, Magistratsmitglieder und OSC-Vereinsvorstand machen sich einen Eindruck vom Zustand der Anlage.

Ortsbegehung des Nordsee-Stadions zum aktuellen Stand der geplanten Sanierung von Dach, Tribüne, WC-Anlagen, barrierefreien Zugängen und energetischer Instandsetzung der Sport- und Gymnastikräume. Im Bild: Die Planungsbeauftragten, Magistratsmitglieder und OSC-Vereinsvorstand machen sich einen Eindruck vom Zustand der Anlage.

Foto: Arnd Hartmann

Als arme Stadt muss Bremerhaven mit jedem Cent rechnen. Da ist es natürlich nicht schön, wenn auf den Haushalt nicht einkalkulierte Ausgaben in Höhe von drei Millionen Euro zukommen – wie es beim Nordseestadion der Fall ist. Die Explosion der Baukosten ist etwas, was auf kommunaler Ebene nicht beeinflusst werden kann, aber große Auswirkungen auf das Stadtsäckel hat. Dennoch gibt es keine Alternative dazu, die Mehrkosten irgendwie aufzubringen. Andernfalls würde sich die Stadt einen schönen Zuschuss aus Berliner Töpfen entgehen lassen. Abgesehen davon: Als sich die Stadt im Jahr 2018 erstmals um Bundesmittel für die Sanierung des Nordseestadions beworben hat, war damit die Verpflichtung verbunden, das Projekt auch durchzuziehen. Dazu muss man auch stehen, wenn es teurer wird.

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