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Das Schweigen um Missbrauch brechen

Diese Augen. Im Entgegenkommen überbrücken sie alle Distanz: Grüngraubraun gesprenkelte Augen. Lachfaltenkranz. Der offene, klare, auslotende Blick des Arztes. Und die Hände eines Arztes: kräftige Hände, die operiert, Wunden versorgt, die Hände Sterbender gehalten haben. Die im Erzählen gestikulieren, im Nachdenken gelassen auf dem Tisch liegen, die Orgel spielen und ein Flugzeug fliegen können. Augen und Hände, die im ersten Begegnen mit Professor Dr. Helmut Munkel das Gefühl geben, gut aufgehoben zu sein. „Ich wünsche mir, dass Menschen den Mut finden, mit mir zu reden“, sagt der 69-Jährige. Seit April ist er Vertrauensmann des Bistums Hildesheim für Menschen im Elbe-Weser-Dreieck, denen von katholischen Geistlichen körperliches und seelisches Leid zugefügt wurde.

Dr. Helmut Munkel

Dr. Helmut Munkel

Foto: Lothar Scheschonka

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