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Damit aus Ackerland keine Wüsten werden

Der Klimawandel bedroht das Leben auf dem Planeten. Die Folgen der fortschreitenden Erderwärmung beherrschen die Politik weltweit. Weil sie die Warnungen und Prognosen von Wissenschaftlern lange nicht ernst genommen haben, sind die Staatenlenker zu Getriebenen geworden. Die deutsche Regierung ist ein Paradebeispiel dafür. Das Land ist zur lahmen Ente in Sachen Klimaschutz degeneriert. Ungeachtet dessen sind die Ziele und Selbstverpflichtungen in einem dynamischen Prozess immer ambitionierter geworden. Doch es hapert mit der Umsetzung dessen, was in Ankündigungen versprochen ist. Zugleich haben offenbar große Teile der Bevölkerung den Ernst der Lage nach wie vor nicht erkannt. Ihr Verhalten erkennbar geändert hat die Mehrheit nicht. Derweil bemüht sich die Klimaschutzmanagerin des Landkreises, Dr. Meike Düspohl, den Folgen des Klimawandels mit Einzelmaßnahmen entgegenzuwirken.

Eine Pflanze wächst zwischen den Rissen eines ausgetrockneten Ackerbodens.

Die Dürresommer der Jahre 2018 und 2019 haben auch den Einwohnern des Landkreises Rotenburg einen Vorgeschmack auf dauerhaft drohende Klimaveränderungen gegeben, wenn die Treibhausgasemissionen nicht schnell und drastisch gesenkt werden. Auch im Landkreis kam es infolge der Trockenheit zu erheblichen Ernteeinbußen.

Foto: picture alliance/dpa

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