NORD|ERLESEN Columbusbahnhof

Columbusbahnhof: Die Frau des Inneneinrichters erinnert sich

Sie winkt ab, hält die Erwartungen klein. „Ich bin gar keine richtige Zeitzeugin“, sagt Ursula Sturmheit-Hübner. „Höchstens eine halbe.“ Da hat sie recht, aber irgendwie auch nicht. Denn wer ihr zusieht, wie sie beim Gang durch den leeren Columbusbahnhof auf die Details der Ausstattung achtet, der merkt, dass sie sich auskennt. Schließlich war ihr erster Mann Bodo Sturmheit als junger Architekt mit für die Inneneinrichtung zuständig.

Bodo Sturmheit entwarf einst als ausführender Architekt die freischwebende Treppe im Eingangsbereich des Gebäudes. Heute erinnert seine Frau Ursula Sturmheit-Hübner als Zeitzeugin an die Arbeit ihres Ehemanns.

Bodo Sturmheit entwarf einst als ausführender Architekt die freischwebende Treppe im Eingangsbereich des Gebäudes. Heute erinnert seine Frau Ursula Sturmheit-Hübner als Zeitzeugin an die Arbeit ihres Ehemanns.

Foto: Arnd Hartmann

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