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„Astarte“ muss zur OP: Vermutlich Schaden am Achtersteven

Die „Astarte“ – das Flaggschiff der Schiffergilde – muss in die Werft. Im Bereich des Achterstevens (die bis zum Deck hochgezogene Verlängerung des Kiels) wird ein Schaden vermutet. Folge: Holz ist an mehreren Stellen feucht. Beanstandet hat das die See-Berufsgenossenschaft Verkehr bereits vor Monaten. Seitdem durfte der 118 Jahre alte Finkenwerder Hochseekutter nicht mehr in See stechen. Montag verholt das Traditionsschiff nun mit einer Sondergenehmigung zur Bültjer Werft in Ditzum an der Ems.

Die "Astarte" im Neuen Hafen. Der Finkenwerder Hochseekutter muss in die Werft. Montag nimmt das Schiff - die Masten sind eingelagert - mit Motorkraft Kurs auf Ditzum an der Ems.

Die "Astarte" im Neuen Hafen. Der Finkenwerder Hochseekutter muss in die Werft. Montag nimmt das Schiff - die Masten sind eingelagert - mit Motorkraft Kurs auf Ditzum an der Ems.

Foto: Rabbel

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