NORD|ERLESEN

550.000 Kilowattstunden pro Jahr sind eine Hausnummer.

Luftbild einer Kläranlage.

Auf den Freiflächen der Kläranlage, wo aktuell noch Wiese ist, könnten die Photovoltaikanlagen und das Windrad Platz finden. Die angedachte Anlage würde flächenmäßig zum Beispiel rund ein Drittel der Fläche im oberen Bereich rechts neben den Teichen belegen.

Foto: Gemeinde Schiffdorf

Zum Vergleich: Eine vierköpfige Familie verbraucht im Schnitt zwischen 2.600 und 5.000 Kilowattstunden pro Jahr. Diesen Strom aus erneuerbaren Energien zu beziehen, die noch dazu auf dem eigenen Gelände erzeugt werden können, hat Vorbildcharakter. Die Gemeinde Schiffdorf geht damit einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltige Kommune. Natürlich müssen gerade beim Bau von Windkraftanlagen die Anwohner einbezogen werden, Beeinträchtigungen so weit wie möglich reduziert werden. Aber ganz ohne wird es nicht gehen. Das Motto: „Energiewende ja, aber bitte nicht vor meiner Haustür“ funktioniert nicht. Weder in Schiffdorf noch anderswo.

nordsee-zeitung.de

Sie sind bereits Abonnent und möchten

Artikel kostenlos lesen? Dann klicken Sie hier.

nordsee-zeitung.de

gratis0,00 €

  • Zugang zu insgesamt 5 Artikeln innerhalb von 14 Tagen
kostenlos registrieren

nordsee-zeitung.de

1. Monat statt 9,90 €1,00 €

  • Zugang zu allen Artikeln
  • Online-Magazin NORD|ERLESEN inklusive
  • Monatlich kündbar
1. Monat für 1€*

Alle Abo-Angebote finden Sie

hier.
Newsletter NEWSLETTER

Alle wichtigen Nachrichten und die interessantesten Ereignisse aus der Region täglich direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Mit Empfehlung aus der Redaktion.

PASSEND ZUM ARTIKEL
zur Merkliste

NORD|ERLESEN

Mit dem „Wasserdetektiv“ unterwegs im Kaiserhafen
zur Merkliste

NORD|ERLESEN

Klimaschutz: Was sich auf dem Dorf tun muss
nach Oben