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Vorsitzende der Bremerhavener Sportjugend funkt SOS

Im Vorstandsteam der Bremerhavener Sportjugend ist es um Sarah-Käthe Ackermann ganz schön einsam geworden. Die elfköpfige Führungsriege hat sich im Verlauf der Corona-Pandemie auf fünf Aktive reduziert. „Eigentlich sind wir nur noch viereinhalb Kräfte, weil meine Mutter auch dazugehört, aber aus gesundheitlichen Gründen kürzertreten muss“, erzählt die Vorsitzende der Sportjugend, die als Jugendorganisation im Stadtsportbund Bremerhaven (SSB) fungiert und sich um die Interessen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis zum vollendeten 27. Lebensjahr kümmert. Um diese Aufgabe weiter erfüllen zu können, müssen sich wieder mehr junge, sportaffine Menschen ehrenamtlich engagieren.

Die Bremerhavener Sportjugend bietet alljährlich eine Ferienbetreuung für Kinder und Jugendliche an. Ob solche Aktivitäten weiterhin stattfinden können, ist fraglich. Die Sportjugend hat in der Corona-Pandemie viele ehrenamtlich Engagierte verloren.

Die Bremerhavener Sportjugend bietet alljährlich eine Ferienbetreuung für Kinder und Jugendliche an. Ob solche Aktivitäten weiterhin stattfinden können, ist fraglich. Die Sportjugend hat in der Corona-Pandemie viele ehrenamtlich Engagierte verloren.

Foto: Privat

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