NORD|ERLESEN Politik in Bremerhaven und Bremen

Melf Grantz geht nicht in den Bremer Senat

Seit Tagen wird Melf Grantz (SPD) als Nachfolger von Martin Günthner (SPD) gehandelt, der überraschend seinen Rückzug aus dem Senat erklärt hatte. Am Montagnachmittag erklärte der Oberbürgermeister – ebenso überraschend – , dass er nicht als Senator nach Bremen wechseln werde. Er fühle sich geehrt, dass sein Name ins Spiel gebracht worden sei. „Dessen ungeachtet möchte ich aber klarstellen, dass ich weiterhin mein Amt als Bremerhavener Oberbürgermeister ausüben werde. Mir geht es darum, auch in Zukunft für die Entwicklung der Stadt als modernes Oberzentrum der Region mit allen, die diese Ziele teilen, zu arbeiten“, sagt Grantz, dessen Amtszeit am 31. Dezember 2022 endet. Auf Nachfrage bestätigt Magistratssprecher Volker Heigenmooser, dass dies eine endgültige Absage für einen Wechsel in die künftige Landesregierung ist.

Zwei, die nicht der künftigen Landesregierung angehören werden: Oberbürgermeister Melf Grantz (links) verkündete am Montag, dass er nicht als Senator nach Bremen wechseln werde. Martin Günthner teilte seinen Rückzug als Wirtschaftssenator vergangene Woche mit.

Zwei, die nicht der künftigen Landesregierung angehören werden: Oberbürgermeister Melf Grantz (links) verkündete am Montag, dass er nicht als Senator nach Bremen wechseln werde. Martin Günthner teilte seinen Rückzug als Wirtschaftssenator vergangene Woche mit.

Foto: picture alliance/dpa

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