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„Ein Wolf soll getötet werden“

Der Wind fegt eisig über den Deich am Lunesperrwerk in Indiek. Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies hat den Kragen seines grauen Wintermantels hochgeschlagen. Sein Gesichtsausdruck ist ernst, als er am Wolfsschutzzaun verkündet, dass ein Tier aus dem „Schiffdorfer Rudel“ getötet werden soll. „Wir haben alle Möglichkeiten der Prävention ausgeschöpft“, so der Sozialdemokrat.

Ernste Minen beim Ortstermin am Deich in Indiek: Da, wo das Land den Wolfsschutzzaun als Pilotprojekt ermöglicht hat, kommt Umweltminister Olaf Lies (Dritter von links) zum Entschluss, dass der Abschuss eines Wolfes aus dem „Schiffdorfer Rudel“ notwendig ist. Im Gespräch mit (von links) Oberdeichgräfe Hans-Otto Hancken, Landrat Kai-Uwe Bielefeld und SPD-Landtagsabgeordnetem Oliver Lottke erläutert er seine Entscheidung.

Ernste Minen beim Ortstermin am Deich in Indiek: Da, wo das Land den Wolfsschutzzaun als Pilotprojekt ermöglicht hat, kommt Umweltminister Olaf Lies (Dritter von links) zum Entschluss, dass der Abschuss eines Wolfes aus dem „Schiffdorfer Rudel“ notwendig ist. Im Gespräch mit (von links) Oberdeichgräfe Hans-Otto Hancken, Landrat Kai-Uwe Bielefeld und SPD-Landtagsabgeordnetem Oliver Lottke erläutert er seine Entscheidung.

Foto: Ralf Masorat

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