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Araber sorgen für Hoffnung auf der Lloyd Werft

Die Hoffnungsträger für die Lloyd Werft sitzen in Arabien: Ein Unternehmen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten prüft einen Einstieg bei dem Bremerhavener Schiffbaubetrieb. Gelingt das Geschäft, kommen die Araber mit eigenen Mega-Yacht-Aufträgen. In dieser Woche erreichte Werft-Chef Carsten Haake die unterschriebene Absichtserklärung. Der Einstieg wäre für die Werft, der die Abwicklung droht, eine echte Perspektive.

Eine Yacht der Lloyd Werft

Mit der Ablieferung der „Solaris“ hat die Lloyd Werft gezeigt, dass sie Mega-Yachten bauen kann. Das hat offensichtlich das Interesse eines Unternehmens aus den Vereinigten Arabischen Emiraten geweckt.

Foto: Scheer

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