Meinung & Analyse

Dreißig Jahre nach dem „Mykonos“-Anschlag

Der tödliche Anschlag auf iranische Exilpolitiker in Berlin jährt sich zum 30. Mal. Ein Grund, einen nachdenklichen Blick auf die aktuellen Verhandlungen mit dem Iran zu werfen, im Wissen, mit wem man es zu tun hat.

Dreißig Jahre nach dem „Mykonos“-Anschlag

Foto: k r o h n f o t o . d e

Gerade verhandelt der Westen mit dem Iran über ein neues Atomabkommen. Das bisherige hatte US-Präsident Donald Trump einseitig gekündigt und die Wirtschaftssanktionen wieder in Kraft gesetzt. Das war falsch. Es war und ist wichtig, dass dieser Schurkenstaat nicht an Nuklearwaffen kommt. In ihrer Reichweite wäre nicht nur Israel, sondern auch Europa, auch Deutschland. Außerdem droht ohne Atomabkommen ein nukleares Wettrüsten in Nahost.

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