Bremerhaven

Reeza - Eine Newcomerin zwischen Drogen und Musik

Reeza hat Bremerhaven verlassen, um eine Musikkarriere zu starten. In diesem Jahr erscheint ihr neues Album. Doch der Weg war hart: Die Newcomerin rutschte in der Berliner Hip-Hop-Szene in einen Strudel aus Drogen, Selbsthass und falschen Freunden.

Reeza aus Bremerhaven verarbeitet auf ihrem neuen Album, was sie in den vergangenen Jahren erlebt hat: „Ich hab ziemlich viel Scheiße gebaut.“

Reeza aus Bremerhaven verarbeitet auf ihrem neuen Album, was sie in den vergangenen Jahren erlebt hat: „Ich hab ziemlich viel Scheiße gebaut.“

Foto: Nik Müller

Sie hat alles, was es braucht, um berühmt zu werden: musikalisches Talent, Menschen, die an sie glauben, und diese besondere Aura, die manche Künstler umgibt. Auf den ersten Blick ist da die lässige, rotzige Straßen-Attitüde, Tattoos, lange Nägel und auffälliger Hip-Hop-Schmuck namens Grillz über den Zähnen. Aber hinter den expressiv geschminkten Augen kommt das freundliche Mädchen aus Bremerhaven zum Vorschein - eine junge Frau, die nach Grenzerfahrungen sucht und sich dabei manchmal selbst verletzt.

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