Bremerhaven Ekaterina-Mord

Teurer Prozess: Der Staat denkt über Zwangsversteigerung von Ekaterinas Haus nach

Der Prozess um den Mord an Ekaterina B. ist auch, was die Kosten angeht, außergewöhnlich. Wir haben am Landgericht in Bremen, bei der Justizsenatorin und der Staatsanwaltschaft nachgefragt: Was kommt am Ende raus und - wer muss das bezahlen?

Das Haus

Wird das schmucke Einfamilienhaus zwangsversteigert? Das Land Bremen wird dem verurteilten Mörder von Ekaterina B. die Prozesskosten in Rechnung stellen, sobald das Urteil rechtskräftig ist.

Foto: Overschmidt

Über neun Monate erstreckte sich die Hauptverhandlung wegen Mordes am Bremer Landgericht. 44 Tage hat die Große Strafkammer getagt, Zeugen gehört, medizinische Gutachter beschäftigt und ein gutes Dutzend an Juristen. Die Kosten des Verfahrens werden nach dessen Abschluss von einem sogenannten Kostenbeamten ermittelt, einem Rechtspfleger der Staatsanwaltschaft. Aber das dauere noch, sagt Matthias Koch, Sprecher von Justizsenatorin Claudia Schilling.

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