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+++ Liveticker +++ ESC 2015 +++ Liveticker +++
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Aus, aus, aus, die Show ist aus

Noch einmal die Top-Platzierungen: 1. Schweden 2. Russland 3. Italien 4. Belgien 5. Australien Deutschland und Österreich kacken gemeinsam ab und liegen vereint auf dem letzten Platz. Ich klinke mich jetzt aus, bevor Barbara Schöneberger wieder den Bildschirm entert. Grattis till Sverige, Servus nach Wien und allen Livetickerverfolgern vielen Dank fürs Mitlesen, eine gute Nacht und F.F. - Frohe Fingsten!
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???

Unterdessen sinniert Peter Urban über Punkte an Länder in der linken unteren Hälfte, unter denen Deutschland leidet.
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Schweden gewinnt

Herzlichen Glückwunsch an die Strichmännchen.
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Wechsel an der Spitze

Der Lederhosengammler aus Schweden übernimmt die Führung und wird diese wohl nicht mehr abgeben.
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Übrigens ORF

Es gibt tatsächlich noch Leute, die Röhrenfernseher haben. Punktzahlen in 6 Punkt Schriftgröße, die man nicht mal entziffern kann wenn man sich am Bildschirm schon das Nasenbein gebrochen hat, sind da nicht wirklich hilfreich!
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Halbzeit

Für Deutschland wirds langsam eng mit dem Sieg.
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Liveschalte nach Australien

Wien rastet aus.
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Keiner mag uns

Immer noch kein Punkt für Deutschland
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Sensation

Griechenland gibt Zypern nur 10 Punkte.
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Die Ergebnisse

40 Länder bedanken sich schleimend für "a fantastc show" und schustern ihren Nachbarn die Höchstpunktzahlen zu.
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Die Spannung steigt

Nicht nur in den Wettbüros in Montenegro wie auf unserem Foto.
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Meine Favoriten

1. Italien - weil Wumms und Pathos nur durch noch mehr Wumms und Pathos zu ersetzen sind 2. Lettland - weil Black Wonder Woman eine schöne Stimme hat 3. Belgien - weil Elektropop, wenn gerade mal nicht nach Deutschland, dort hin gehört. 4. Georgien - weil ich ein unartiger Junge war 5. Rumänien - wegen der CT4-Kulisse 6. Großbritannien - weil man von dort zuletzt sehr viel Schlimmeres gewohnt war 7. Montenegro - weil ich auch mal alt werde 8. Australien - weil ich viel lieber noch jung wäre 9. Russland - Weil man dazu ein Feuerzeug bzw. Smartphone mit Feuerzeug-App schwenken kann 10. Deutschland - muss ja
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Danke der Nachfrage übrigens

Ja, die Pizza war lecker. Mit Sucuk und Schafskäse, als Erinnerung daran, dass die Türkei heute nicht dabei ist.
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Und?

Haben die Herrschaften schon gewählt?
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27. Il volo - Grande Amore (I)

Mit einer jungen, hippen Version der Drei Tenöre dreht Italien mal wieder das ganz große Rad. Wie anders könnte man einen Titel da nennen als "Grande Amore"? Auch wenn ich nach wie vor finde, dass klassische Stimmen nicht in die Popmusik gehören, setzen Il Volo zum Abschluss eine deutliche Duftmarke für den Rest des Feldes: So geht Pathos, Ihr Anfänger! Italien ist für diesen Wettbewerb nach wie vor eindeutig überqualifiziert.
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26. Elhaida Dani - I'm Alive (AL)

In Deutschland würde Elhaida Dani wahrscheinlich von der FDP als Spitzenkandidatin zur nächsten Landtagswahl aufgestellt werden. In Wien versichert sie dem Publikum lediglich, dass sie noch am Leben ist und noch genügend Reflexe hat, um der 360-Grad-Kamerafahrt zu folgen. Hauptfunktion des Liedes ist wahrscheinlich, dem Zuschauer das gute Gefühl zu vermitteln, dass danach nur noch ein Lied kommt.
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25. Polina Gagarina - A Million Voices (RUS)

Russland spielt in diesem Jahr die Hymnen-Karte. Mit einer unverfänglichen Blondine als Sängerin und einem komplett in friedliebend-völlkerverständigem Weiß gekleideten Bühnen-Ensemble. Die Reinheit von Polina Gagarinas friedlichen Absichten wird durch eine Lichterkette unter ihrem Hochzeitskleid zusätzlich verstärkt. Hinter ihr tut sich per Computergrafik ein Wurmloch auf, das sie jedoch leider nicht in eine bessere Galaxie transportieren will.
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24. Elnur Huseynov - Hour Of The Wolf (AZ)

Der Song zum Dauerthema im Landkreis Cuxhaven! Und nach 23 Liedern das erste Lied, zu dem ich den Wald als Kulisse nachvollziehen kann. Die beiden Gestalten, die in der inszenierten Vollmondnacht durch den Bodennebel robben, wirken im Ausdruckstanz allerdings ähnlich verstörend, als würden sie auf der Bühne ein Schaf reißen.
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23. Nina Sublatti - Warrior (GE)

Endlich mal wieder was für die Fetisch-Fans unter denn ESC-Zuschauern! Als Morticia Adams in Hotpants und mit Stiefeln bis unter die Achselhöhlen versucht Nina Sublatti redlich, besonders böse oder wenigstens warriormäßig martialisch-amazonös zu gucken. Das funktioniert zusammen mit dem ESC-kompatiblen Industrial-Standard mehr so mittel. Aber um ein paar unartige Jungs ans Telefon zu beordern, sollte es reichen.
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22. Boggie - Wars For Nothing (H)

Eine junge Frau erklärt mich brüchiger Stimme, dass Krieg doof ist. Ein paar andere stimmen ihr zu und mit ihr ein in einen weichgespülten "We-shall-overcome"-Mischmasch. Im Hintergrund zeigt eine Computergrafik, wie aus Waffen, na was wohl, wird? Richtig! Ein Baum!
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Hinweis für Rudel-Zuschauer

Wer während des Trailers und der Ansage den uralten "Ungarn-Donnerstag"-Sprachwitz macht, muss sofort einen Kurzen trinken.
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21. Edurne - Amanecer (S)

Ok, die Balladen werden schon mal wieder austauschbarer. Amanecer wird im Wesentlichen dadurch gerettet, dass Spanisch eine sehr schöne Sprache ist. In Englisch wäre das Lied so belanglos, dass Edurne es wohl schon während des Singens vergessen würde. Und den Trick, mitten im Lied das Kleid auszuziehen, hatten Bucks Fizz schon 1981 auf Lager.
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18. PL Monika Kuszyńska - In The Name Of Love (PL)

Der Tiefpunkt des Abends. Fliederfarbe, wehende Tücher und natürlich mal wieder Bäume im Hintergrund - drauf gepfiffen. Aber die Videoeinspieler aus der Zeit als Monika Kuszyńska noch laufen konnte, machen den Pathos geradezu widerwärtig. Motto: "Guckt mal wie toll sie singen kann, obwohl sie im Rollstuhl sitzt" (weil ja auch das Eine mit dem Anderen so viel zu tun hat!). Die Lehre für Finnland, das mit seiner sympathischen Down-Syndrom-Punkband schon ausgeschieden ist: Inklusion funktioniert nur, wenn sie kitschig ist. Und du musst eine Frau sein und Bein zeigen können.
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17. Ann Sophie - Black Smoke

Ann Sophie kommt hier deutlich besser rüber als noch beim Vorentscheid. Der Eindruck einer überschminkten Lena 2.0 mit einem neuen ESC-Allerwelts-Popsong bleibt aber irgendwie haften.
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16. Knez - Adio (MNE)

Kürzester Titel, kürzester Interpreten-Name und eine genormte Balkan-Ballade. Montenegro besticht durch "Höggschde Effizienz" (J. Löw). Knez drückt den Altersdurchschnitt der Künstler zwar brutal nach oben, erweckt aber dafür den heute bislang seltenen Eindruck, dass er weiß, was er auf der Bühne tut.
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15. Maria Elena Kyriakou - One Last Breath (GR)

Bei den griechischen Beiträgen wechseln sich bekanntlich hellenische Shakira-Verschnitte und der jeweilige Animateur des Jahres des Griechischen Fremdenverkehrsverbandes alle zwei Jahre ab. In diesem Jahr ist wieder eine Blondine dran, deren Beitrag diesmal allerdings eher als Mariah-Carey-Abklatsch angelegt ist. Für 12 Punkte aus Zypern hätte freilich auch ein Esel gereicht, der einen Blecheimer umtritt und auf die Bühne äpfelt.
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14. A The Makemakes - I Am Yours (A)

Den Sänger erkenne ich sofort wieder: Das ist Christian Ulmen in seiner Paraderolle als abgehalfterter Alleinunterhalter Knut Hansen in "Mein neuer Freund" und "Ulmen.tv". Das Lied hingegen vergesse ich sofort wieder.
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13. Loïc Nottet - Rhythm Inside

Zu einem Lichtshow, die normalerweise nur bei Verhören in Guantanamo Anwendung findet, intoniert Loïc Nottet ein nicht uninteressantes Stückchen Elektropop, das mich schmerzhaft daran erinnert, dass ich ja lieber Laing für Deutschland gesehen hätte. Das Nottet offensichtlich in dritter Generation in einer Familie von Mods aufgewachsen ist, stört den belgischen Beitrag nur unwesentlich.
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Ich leg mich mal fest

Der gewinnt.
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12. Guy Sebastian - Tonight Again (AUS)

Für alle, die es tatsächlich bis hier noch nicht mitgekriegt hatten. Nein, die Österreicher haben sich nicht bei ihrem eigenen Landesnamen verschrieben. Das ist wirklich Australien. Zum diamantenen Jubiläum dabei, weil die Aussies in puncto ESC noch bekloppter sind als die Europäer.
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ÖLF. John Karayiannis - One Thing I Should Have Done (CYP)

Zypern hat den entbehrlichsten Hipster der Insel per Druckluftkanone in einen Anzug geschossen und ihm anschließend ein Lied eingeprügelt, von dem James Blunt gehofft hatte, es wäre während seiner Militärzeit im Kosovo verschollen gegangen. Sollte der Erfolg des Liedes ausbleiben (was ich ausdrücklich begrüßen würde), winkt John Karayiannis immerhin noch eine Anschlussverwendung in der zypriotischen Version von "Schwiegersohn gesucht".
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10. Måns Zelmerlöw - Heroes (S)

Dem Outfit nach zu urteilen ist Semmel Lagerlöff erst kurz vor seinem Auftritt auf dem Sofa in seiner Garderobe wachgeworden und hatte keine Zeit mehr sich umzuziehen. Die animierten Strichmännchen, die seinen bemerkenswert belanglosen Song optisch begleiten, sind ihm nicht nur bekleidungstechnisch weit voraus, sondern bewegen sich auch glaubwürdiger auf der Bühne. Zudem sind sie der einzige Teil des schwedischen Beitrags, der dem Zuschauer nach Ablauf der drei Minuten noch in Erinnerung bleibt. Neben der regelmäßigen "Scheibenwischer"-Geste des Sängers, die im Original von Didi Hallervorden stammt.
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Drittelpause

Für Eishockey-Fans: Das erste Drittel des Gesangsteils ist vorbei.
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9. Mørland & Debrah Scarlett - A Monster Like Me (N)

Keine Tänzer, keine Flammen, kein Feuerwerk. Dafür singt Mørland breitbeinig wie Christiano Ronaldo vor dem Freistoß eine düstere Kindheitsgeschichte. So weit, so kitschig. Völlig versagt hat allerdings der Programmierer von Debrah Scarlett, dessen einzige Aufgabe es war, die Bewegungen des Duett-Avatars menschlich wirken zu lassen.
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8. Bojana Stamenov - Beauty Never Lies

Donnerelfe Bojana Stamenov wirkt im vollverspiegelten Kleid wie eine verhüllte Discokugel mit der Frisur von Magenta aus der "Rocky Horror Picture Show". In Verbindung mit einem Lied über "Irgendwas mit Selbstbewusstsein" und stampfendem Umpfta-Rhythmus bedient Serbien so in bewährter Manier die ESC-Bedürfnisse der Gay Community.
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7. Monika Linkytė & Vaidas Baumila - This Time (LIT)

Die Farbgestaltung des Bühnenbilds hat ihren Ursprung offensichtlich im Genuss eines gigantischen Joints. In Deutschland passt Litauens Beitrag damit zeitlich genau in die neuerliche Diskussion um die Freigabe von Cannabis. Ihren Anspruch auf einen Sommer der Liebe (und der armdicken Tüten) unterstreichen Monika Linkytė und Vaidas Baumila durch einen Zungenkuss bis ans Gaumensegel.
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6. Genealogy - Face The Shadow (ARM)

Den Kostümen nach haben wir es hier mit dem Bösewicht einer Science-Fiction-Serie aus den 90er Jahren und seinen willigen Gespielinnen zu tun. Weder das Lied noch dessen Vortrag können mich jedoch davon überzeugen, der dunklen Seite beizutreten.
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5. Electro Velvet - Still in Love with you (UH)

Nach Jahren der musikalischen Offenbarungseide (Stock/Aitken/Waterman) und Ikonenschändungen (Engelbert, Bonnie Tyler) setzt United Kingkong zumindest mal auf einen Stil, der in den letzten Jahren nicht rauf und runter genudelt wurde. Erfrischend neu für britische ESC-Verhältnisse. Über die Neonreklame im Kleid der Sängerin könnte man da fast hinwegsehen. Aber nur fast.
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4. EST Elina Born & Stig Rästa - Goodbye To Yesterday

Elina Born sieht Stig Rästa während des gesamten Liedes an wie eine Abschlussball-Prinzessin, der von der Schulleitung der größte Nerd des Baltikums als Duettpartner zugeteilt wurde. Mimik und Outfit seinerseits wiederum legen den Verdacht nahe, dass er als zusätzlichen Trumpf in der Hinterhand ihre Familie in einem Erdloch gefangen hält.
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3. Nadav Guedj "Golden Boy" (ISR)

Aus dem Eingangs-Wehklagen über die doofe Verflossene heraus setzt der Goldjunge aus dem Gelobten Land nahezu übergangslos zur ersten Ethno-Dancefloor-Angriffswelle des Abends an. Dazu trägt er - neben einem Abendanzug mit heraushängendem Hemd - ein Paar der Schuhe von den Herreys, die 1984 für Schweden gewannen. Anders als seine historischen Vorgänger macht er die güldenen Treter aber nicht zu. Diggi-Loo Diggi-Ley, Digger!
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2. Lisa Angell - N'oubliez pas (F)

Für die gedenkhafte Erinnerung an den Ersten Weltkrieg kommt Lisa Angell ein Jahr zu spät. So oder so: Auch die schönste Sprache der Welt hilft nicht, wenn in ihr nur die typische "Ich bin-Ü-40-und-mach-mir-deswegen-die-Pulsadern-auf"- Stimmung transportiert wird.
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1. Maraaya - Here For You (SLO)

Slowenien präsentiert gleich zum Start die bestmögliche ESC-Strategie. Sängerin Marjetka Vovk trägt während ihres Vortrags einfach Kopfhörer, in denen richtige Musik läuft. Dass da noch nicht eher jemand drauf gekommen ist...
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Vorgeplänkel

Es beginnt wie immer mit irgendwelchen Videoeinspielern, in die eine Menge Leute viel Hirnschmalz und Arbeit gesteckt haben, die aber kein Mensch beachtet.
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Kontaktinformation

Falls Sie aus einem der teilnehmenden Länder stammen: Meine Shitstorm-Adresse ist jensschoenig@yahoo.de Wenn Sie sich über Tipp- und Grammatikfehler ereifern wollen, schreiben Sie an vicdorn.fishtown@googlemail.com Da gucke ich noch seltener rein.
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Ouvertüre

Was mir sofort auffällt ist, dass ich Arabella Kiesbauer in den letzten 15 Jahren kein bisschen vermisst habe.
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Grünes Licht

Auch ich bin bestens vorbereitet. Im Kühlschrank lagern Biervorräte für die nächsten drei Stunden, im Backofen blubbert eine selbstgemachte Pizza von der Größe Montenegros und für die Nervenbelastung bei der Auszählung liegen zwei große Tüten Lakritz bereit.
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Die kommen heute nicht mehr

Wenn Sie Portugiese sind, können Sie heute abend in Ruhe Fussball gucken. Portugal ist mit Leonor Andrade nämlich schon im Halbfinale ausgeschieden. Auch wenn Sie noch einen Beitrag aus Dänemark, Weißrussland, Mazedonien, Finnland, Holland, Moldawien, Island, Malta, San Marino, Tschechien oder der Schweiz erwarten, brauchen Sie nicht weiter zu warten. Wenn Sie aus der Türkei stammen, haben Sier heute abend sowieso irgendwas besseres zu tun. Die Türkei hat sich für dieses Jahr gar nicht erst zum Wettbewerb angemeldet. Damit stellt sich die spannende Frage, wem Deutschland in diesem Jahr 12 Punkte geben soll.
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Die Hymne läuft

Und Peter Urban nölt sedierend drauflos. Die Spiele mögen beginnen.
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Hipster-Alarm

Auf der Reeperbahn steht Mark Foster (oder so ähnlich), das älteste C&A Young Collections-Model Deutschlands, auf der Bühne.
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Rückblick

Für alle, die den Wettbewerb jedes Jahr sofort wieder vergessen (also so ziemlich jeden), gibt es erst einmal wieder einen Rückblick auf frühere Wettbewerbe. Richtig losgeht es erst in 35 Minuten. Das nur als Hinweis falls sie jetzt erst feststellen, dass kein Bier mehr im Haus ist. Tipp: Kaufland, Real und Aktiv haben noch auf.
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Outfit

Barbara Schöneberger trägt ein Kleid aus fleischfarbener abgesteppter Rettungsfolie mit eingebauter Klatschpappe am Hals.
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Lena singt

Irgendwo habe ich die schon mal gesehen...
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Prolog

Barbara Schöneberger quietscht über den verregneten Spielbudenplatz. Der NDR eröffnet den Abend traditionell mit 45 Minuten Vorspiel zum eigentlichen Wettbewerb. Ich hab mir das noch nie angesehen, aber heute freue ich mich auf Barbara Schöneberger. Immerhin werde ich diesmal dafür bezahlt.
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Keine Panik!

Gucken Sie erstmal in Ruhe die Tagesschau zuende.
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"Ich? Wer ist Ich?"

Ich bin Jens Schönig (43), ESC-Hassliebhaber seit 1979 (Dschingis Khan, 4. Platz) und seit 2010 (Lena, "Satellite", 1. Platz) professioneller ESC-Kritiker im Homeoffice.
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"Guten Abend allerseits" (H. Fassbender)

Ich begrüße die Fangemeinde und ihre Gegner im NZ-Liveticker zum Eurovision Song Contest. Oder, für die Älteren: Grand Prix Eurovision de la Chanson.

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