Saison startet nun doch im September Bremerhaven. Nicht nur in Sachen Personal laufen bei den Fischtown Pinguins die Vorbereitungen auf die neue Saison auf vollen Touren. Auch die sportliche Vorbereitung beginnt bereits. Am kommenden Montag ist Start des Sommertrainings für die jungen Spieler. Etwa acht Spieler sollen das Programm absolvieren, das in diesem Jahr nicht von Sören Staschen, sondern von den beiden Pinguins-Stürmern Marian Dejdar und Alexander Janzen geleitet wird.
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Man spricht Tschechisch Bremerhaven. Tucnák – dieses Wort dürfte in der Kabine der Fischtown Pinguins auch in der neuen Saison häufiger fallen. Tucnák ist das tschechische Wort für Pinguin, und neben Deutsch und Englisch wird in der nächsten Saison auch weiter Tschechisch gesprochen. Patrik Hucko und Daniel Willaschek verlängerten ihre Verträge beim Eishockey-Zweitligisten.
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Stanley bleibt „zu Hause“ Bremerhaven. Der Top-Scorer bleibt ein weiteres Jahr: Chris Stanley wird auch in der kommenden Saison für die Fischtown Pinguins in der 2. Eishockey-Bundesliga auf Torejagd gehen.
Von Lars Brockbalz weiter
Kaartinen trifft ins Herz der Pinguins Dresden. Das war ein Playoff-Spiel, wie es sein muss: Dramatisch, kämpferisch, spannend. Aus Sicht der Bremerhavener Eishockey-Fans hatte es nur den falschen Sieger: Die Fischtown Pinguins unterlagen den Dresdner Eislöwen gestern mit 2:3 (0:0, 1:1, 1:1, 0:1) nach Verlängerung und liegen in der Playoff-Viertelfinal-Serie nun 0:2 hinten.
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Pinguins wollen die Verkrampfung lösen Bremerhaven. Wer derzeit die Internetseite der Dresdner Eislöwen anwählt, wird dort mit einem neuen Startbild empfangen. Ein Löwe schnappt nach einem springenden Pinguin, daneben steht: „Flieg nicht zu hoch, mein kleiner Freund.“ Tatsächlich haben die Eislöwen den Höhenflug der Fischtown Pinguins im ersten Playoff-Viertelfinale am Dienstag jäh gestoppt. Doch gegessen ist die Sache längst noch nicht.
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„Das wird sich alles finden“ Bremerhaven. Durchatmen war gestern angesagt bei den Fischtown Pinguins. Die Hauptrunde haben sie erfolgreich beendet, die Premiere in der neuen Eisarena trotz kleinerer Probleme bestanden. Jetzt kann endlich wieder der Alltag einkehren.
Von Lars Brockbalz weiter
Der Himmelsflug geht immer weiter Dresden. Die Fischtown Pinguins feierten gestern Abend mit dem 3:1 (1:0, 1:1, 1:0) bei den Dresdner Eislöwen ihren achten Sieg in Serie in der Zweiten Eishockey-Bundesliga – das hat in dieser Saison keine andere Mannschaft geschafft. Die Pinguins beenden die Hauptrunde somit mindestens auf Platz vier.
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Besuch im „neuen Wohnzimmer“ Während sich Carsten Gosdeck seine Schoner anzieht, hat er ungewöhnlich viel Platz. Denn die neue Kabine der Fischtown Pinguins ist doppelt so groß wie die alte. Gestern haben die Spieler ihr neues „Wohnzimmer“ bezogen. Daniel WehneR
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Platz vier scharf im Visier WEISSWASSER. Schön war's nicht. Aber egal: Die Fischtown Pinguins haben sich gestern Abend mit dem 3:0 (0:0, 2:0, 1:0)-Arbeitssieg bei den Lausitzer Füchsen im Kampf um Tabellenplatz vier weiter von der Konkurrenz absetzen können. Jetzt riecht es richtig stark nach Heimvorteil in der ersten Playoff-Runde.
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