
Die Eisbären Bremerhaven greifen auch in dieser Saison wieder an. Im Eisbärenkäfig wird es wieder mächtig zur Sache gehen, es wird um jeden Punkt gekämpft und nie aufgegeben.
Hier finden Sie jetzt alle relevanten Informationen zum Verein und der Mannschaft.
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Mal top, mal ein Flop: Cain sagt tschüs bremerhaven. Den ersten Neuzugang für die kommende Saison in der Basketball-Bundesliga haben die Eisbären Bremerhaven noch nicht auf der Pfanne. Der erste Abgang aus dem Kader der vergangenen Serie, die die Bremerhavener als Elfter beendeten, steht jedoch fest: Jason Cain zieht es zum Liga-Konkurrenten BBC Bayreuth. weiter
Ein Wink für die kommenden Jahre BREMERHAVEN. Playoffs oder sportlicher Abstieg – das waren in den zurückliegenden Jahren die Platzierungen, die die Eisbären Bremerhaven in der Basketball-Bundesliga nach der Hauptrunde inne hatten. Im siebten Jahr ihrer Bundesliga-Zugehörigkeit lernten die Korbjäger jetzt eine neues Gefühl kennen: Als Elfter der Hauptrunde war die Saison nach 34 Spielen beendet – einfach so, ohne Viertelfinale, ohne Abstieg. VON OLIVER RIEMANN weiter
Die Eisbären sagen „tschüs“ BREMERHAVEN. Mit einem Happy Birthday“-Ständchen für Geburtstagskind Jermain Raffington hatte die Saison-Abschlussparty der Eisbären Bremerhaven begonnen, sie endete mit vielen Umarmungen, vielen gegenseitigen guten Wünschen für die kommenden Monate. Und natürlich wurde eine Frage am Dienstag mehr als ein Dutzend Mal gestellt: Wen sehen wir in der nächsten Saison wieder im Dress des Basketball-Bundesligisten? VON OLIVER RIEMANN weiter
„Ich bin stolz auf die Jungs“ München. Die mehr als 200 mitgereisten Fans der Eisbären Bremerhaven erhoben sich von ihren Plätzen und feierten ihre Mannschaft – obwohl die gerade ihr letztes Saisonspiel in der Basketball-Bundesliga mit 73:86 (43:38) verloren hatte. Aber im mit 6700 Zuschauern ausverkauften und stickig heißen Brutkasten namens Audi Dome hatten die Bären dem Tabellenfünften Bayern München ganz lange Paroli geboten und noch einmal phasenweise eine sehr gute Leistung gezeigt. Von Oliver Riemann weiter
Betriebsausflug in lockerer Stimmung München. Die Eisbären Bremerhaven machen einen Betriebsausflug. Anders kann man die Reise zum letzten Saisonspiel in der Basketball-Bundesliga wohl nicht bezeichnen. Ziel ist München, dort müssen die Eisbären heute Abend (20 Uhr) im Audi Dome beim FC Bayern antreten. In einem Spiel, in dem es für beide um nichts mehr geht. Von Oliver Riemann weiter
Alles gegeben – es reicht nicht bremerhaven. Die Fans feierten ihr Team, obwohl die Eisbären Bremerhaven verloren hatten. Die Anhänger hatten akzeptiert, dass die Drachen am Sonnabend einfach das bessere Team waren und verdient mit 91:76 (49:43) gewannen. Die Playoff-Chance der Eisbären beträgt damit noch etwas mehr als ein Prozent – und trotzdem hatte sich das Team den Respekt der Zuschauer erarbeitet und erkämpft. Selbst als die Partie aussichtslos verloren war, steckten die Bremerhavener nicht zurück. VON OLIVER RIEMANN weiter
Der nächste Paukenschlag? bremerhaven. Wenn Doug Spradley, der Cheftrainer der Eisbären, vom heutigen Gegner Artland Dragons spricht, tut er dies mit viel Respekt. „Mein Kollege Stefan Koch hat dort exzellent gearbeitet. Die Dragons haben eine sehr gute und tief besetzte Mannschaft, die ich stark genug für den Titel halte“, sagt der „Eisbären-Dompteur“. Und gegen diese Drachen müssen die Eisbären heute (20 Uhr, Stadthalle) gewinnen, um sich ihre kleine Playoff-Chance zu erhalten. weiter
Ein Muster an Beständigkeit bremerhaven. Seit Wochen ist Eisbären-Center Chris McNaughton in bestechender Form. Der 29-jährige Nationalspieler hat sich in dieser Saison in Bremerhaven zu einem absoluten Leistungsträger entwickelt – und zuletzt, wie beim Heimsieg über Ludwigsburg, zeigte der gebürtige Franke sogar Führungsqualitäten auf dem Parkett. McNaughton ist mittlerweile nicht nur der beste Werfer in Reihen der Eisbären (12,1 Punkte pro Spiel), er ist auch der beständigste und effektivste Spieler. VON OLIVER RIEMANN weiter
Einmaleins der Mathematik bremerhaven. „Sie sind doch der beste Mathematiker hier, nur Ihnen glaube ich“, sprach ein Fernseh-Journalist Eisbären-Assistenztrainer Stephan Völkel nach dem Sieg am vergangenen Sonntag gegen EnBW Ludwigsburg an. „Können es die Eisbären noch aus eigener Kraft in die Playoffs schaffen?“, lautete seine Frage. Die rechte Hand von Chefcoach Doug Spradley schüttelte den Kopf. „Nein, können wir nicht mehr.“ Diese Antwort reichte dem Kollegen, zufrieden ging er. weiter
Mit Biss geht alles besser BREMeRHAVEN. Die Eisbären Bremerhaven und ihre Fans klammern sich weiter an den Playoff-Strohhalm. Der 79:74 (33:44)-Sieg gegen EnBW Ludwigsburg am Sonntag vor 3240 Zuschauern in der Stadthalle war der dritte Erfolg in Folge. Und wie schon vor einer Woche gegen Bayreuth wurden die Spieler erneut von ihren Anhängern, die sie durch ein Wellental der Gefühle geschickt hatten, gefeiert. VON OLIVER RIEMANN weiter
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