
Die Eisbären Bremerhaven greifen auch in dieser Saison wieder an. Im Eisbärenkäfig wird es wieder mächtig zur Sache gehen, es wird um jeden Punkt gekämpft und nie aufgegeben.
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Bestleistung dank der Familie Bremerhaven. Seine Familie gibt Anthony Smith Kraft: „Nur mit ihr in meiner Nähe kann ich Leistung zeigen.“ Offensichtlich stärken die quirligen Lockenköpfe Tré und Jayden sowie Ehefrau Delia so sehr den 25-Jährigen, dass er sich zum Leistungsträger der Eisbären Bremerhaven gemausert hat. Der Lohn: ein Vertrag bis Ende der Saison. Von Nina Dede weiter
Wichtige Schritte Richtung Playoffs Bremerhaven. „Es gibt Tage, da braucht man einfach auch mal das Glück. Das hatten wir gegen die Phantoms“, sagte Doug Spradley, Coach der Eisbären Bremerhaven, nach dem dramatischen 92:87-Sieg gegen die Braunschweiger am Sonntag. Ihm war die Erleichterung anzusehen, seinen Spielern ebenfalls. „Wir haben es uns wieder unnötig schwer gemacht“, sagte Nationalspieler Chris McNaughton und schob hinterher, dass es „dafür aber wenigstens spannend war“. Von Oliver Riemann weiter
Der Cain war ihr Schicksal Bremerhaven. Hochklassig sieht anders aus, aber dafür boten die Eisbären Bremerhaven und die Phantoms Braunschweig den 3350 Zuschauern in der Stadthalle zumindest eines: Viel Dramatik. Zum ersten Mal in dieser Saison mussten die Eisbären eine Verlängerung bemühen, um den 92:87 (41:39/79:79)-Sieg einzutüten. VON OLIVER RIEMANN weiter
Eisbären: Ende einer langen Pause BREMERHAVEN. „Drei Wochen Pause am Stück“, sagt Eisbären-Cheftrainer Doug Spradley und denkt nach, „habe ich noch nie gehabt, seit ich Trainer bin.“ Zwei Tage vor dem Heimspiel gegen die Phantoms Braunschweig (Sonntag, 16 Uhr, Stadthalle) gibt er aber zu, dass die einwöchige Trainingspause seinen Akteuren gut getan hat. „Sie kamen frisch und mit viel Energie zurück ins Training“, meint der Trainer. VON OLIVER RIEMANN weiter
Hoffen auf Martin und Cain bremerhaven. So langsam, sagte Center Chris McNaughton, „sollten wir die Kurve kriegen, wenn wir in die Playoffs wollen“. Die kommenden drei Spiele werden zeigen, in welche Richtung die Reise für die Eisbären Bremerhaven in der Basketball-Bundesliga geht. Am Sonntag hat der Tabellen-Achte (18:18 Punkte) die Phantoms aus Braunschweig (5./22:16) zu Gast in der Stadthalle (16 Uhr), es folgt die Partie in Gießen, bevor sie gegen Frankfurt erneut Heimrecht haben. weiter
Smith: Zuletzt konstant gut bremerhaven. Am kommenden Sonntag dürfen die Eisbären Bremerhaven endlich wieder ran. Im Heimspiel der Basketball-Bundesliga erwarten sie die Phantoms Braunschweig (16 Uhr, Stadthalle). Für Anthony Smith könnte es, wenn es schlecht läuft, das letzte Spiel im Eisbären-Dress sein. Nach der Partie muss Eisbären-Geschäftsführer Jan Rathjen Farbe bekennen und entscheiden, ob er den Vertrag mit dem 25-jährigen Amerikaner bis zum Saisonende verlängern kann. weiter
Martin hofft aufs Comeback Bremerhaven. Es gibt Tage, da geht es bei den Eisbären im Training etwas lauter zu. Da brüllt Coach Doug Spradley auch schon mal los, um sich verständlich zu machen. Nach der einwöchigen Pause, die die Spieler genossen haben, müssen sie sich mit ganz neuen Umgangstönen vertraut machen. Denn der Trainer schreit nicht mehr. Das liegt allerdings nicht daran, dass Spradley mit den Trainingsleistungen topzufrieden ist, er ist lautstärketechnisch nur etwas gehandicapt. weiter
Freude aufs Spiel mit den „Kumpels“ Bremerhaven. Die eine Woche Pause, die Eisbären-Coach Doug Spradley seinen Spielern nach dem Hagen-Spiel gegönnt hat, ist für die meisten Korbjäger noch nicht ganz beendet. Am Montag geht das Training wieder los. Einer muss etwas früher wieder einen Basketball in die Hand nehmen – Chris McNaughton. Denn der Nationalcenter muss heute Abend als einziger Bremerhavener beim Allstar-Spiel der Basketball-Bundesliga in Ludwigsburg ran. VON OLIVER RIEMANN weiter
Nach der Partie gibt’s Urlaub Bremerhaven. Eine Weihnachtspause hatten die Eisbären in dieser Saison nicht. Aber die wird nun nachgeholt: Ein Spiel noch, dann ist eine Woche frei. Dann fahren die Bremerhavener Basketballer nach Paris, nach Norwegen, einige sogar in die USA. Die Flüge sind schon gebucht. Aber morgen ab 16 Uhr müssen sich alle noch mal konzentrieren: Phoenix Hagen kommt in die Stadthalle – und hat Wut im Bauch. Von Torsten Melchers weiter
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