Eisbären spielen zu schlafmützig Bremerhaven. Alba, Alba, immer wieder Alba, es ist wie verhext: Die Eisbären Bremerhaven können in der Basketball-Bundesliga einfach nicht gegen Berlin gewinnen. Gestern Abend verloren die Bremerhavener mit 83:100 (42:47), hatten sich die Niederlage aber überwiegend selbst zuzuschreiben. Alba war cleverer, Alba hatte die besseren Individualisten, Alba profitierte aber vor allem von den vielen Fehlern der Gastgeber vor 4050 Zuschauern in der ausverkauften Stadthalle.
Von Oliver Riemann weiter
EWE vom Netz genommen Bremerhaven. Was für ein Wochenende für die Eisbären Bremerhaven. Nach dem Heimerfolg gegen Göttingen setzten die Bundesliga-Basketballer gestern noch einen drauf und gewannen das Nordderby bei den EWE Baskets Oldenburg überraschend deutlich mit 83:71 (44:39). Durch den vierten Sieg in Folge – für die Eisbären war es der erste Bundesliga-Erfolg in der Huntestadt überhaupt – können die Schützlinge von Trainer Doug Spradley langsam aber sicher für die Playoffs planen.
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Die Eisbären wie im Rausch bremerhaven. Das war gestern Abend ganz großer Sport, den die Eisbären Bremerhaven den 3530 Zuschauern in der Stadthalle boten – zumindest in der zweiten Halbzeit. Da lieferte der Basketball-Bundesligist eine seiner besten Saisonleistungen ab. Die Fans waren aus dem Häuschen. Am Ende stand ein 75:62 (33:36)-Sieg gegen die BG Göttingen und der Sprung auf Rang sieben der Tabelle.
Von oliver riemann weiter
Bittere Pille für die Eisbären Ludwigsburg. Das war eine ganz bittere Pille, die die Eisbären gestern Abend schlucken mussten. Eine 64:55-Führung sieben Minuten vor dem Ende reichte den Bremerhavenern im Gastspiel bei EnBW Ludwigsburg nicht zum Sieg. Am Ende gewannen die Schwaben mit 74:70 (30:27). Die Playoff-Hoffnungen der Mannen von Trainer Doug Spradley haben damit einen Dämpfer bekommen, sie rutschten auf Rang elf ab und haben vier Punkte Rückstand auf die Playoff-Ränge.
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Spradley sieht eine Besserung bremerhaven. Viel Zeit, sich Gedanken über die Niederlage gegen die Artland Dragons zu machen, hatten die Eisbären Bremerhaven nicht. Bereits heute Abend müssen sie in der Basketball-Bundesliga bei EnBW Ludwigsburg (19.30 Uhr) ran, am Sonntag kommen die Giessen 46ers bereits um 15.30 Uhr in die Stadthalle.
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Auswärtsspiele sind ein Segen bremerhaven. Ein Doppel-Spieltag wartet auf die Eisbären Bremerhaven am Wochenende in der Basketball-Bundesliga. Mit Blick auf die Tabelle wird es für Coach Doug Spradley und seine Mannen ein ganz entscheidender Spieltag sein. Am Freitag (19.30 Uhr) müssen die Eisbären bei EnBW Ludwigsburg ran, am Sonntag kommen die Giessen 46ers in die Stadthalle.
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Eisbären vor Rekordkulisse Bremerhaven. Die Rekordkulisse sollte die Eisbären Bremerhaven in ihrem Spiel der Basketball-Bundesliga am Sonntag in der Bremen Arena beflügeln. Bis gestern waren bereits 9500 Karten verkauft. Damit ist der Besucher-Rekord für ein Basketball-Spiel im Land Bremen bereits geknackt.
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Der unersetzbare Brazelton Bremerhaven. Die Stadthalle war gestern voll mit Bremerhavener Aufbauspielern – aber keiner konnte den Eisbären helfen. Torrell Martin guckte mit gebrochener Hand nur zu, Tyrone Brazelton fiel zur Halbzeit verletzt aus. Anthony Canty war diesmal in dieser Rolle überfordert, ebenso wie Jan Lipke, der als Aushilfs-Spielmacher einsprang. Und dann war da noch Nick Covington, aber der neue Mann war noch nicht spielberechtigt. So war keiner auf dem Parkett, der Ordnung ins Spiel brachte – die Folge war eine deftige 80:102-Pleite gegen Braunschweig.
Von Torsten Melchers weiter
Aufbau mit Tyrone Brazelton Bremerhaven. Viele Mails werden gelesen, reichlich Statistiken analysiert und Videos angesehen. Für Doug Spradley, Trainer des Basketball-Bundesligisten Eisbären Bremerhaven und Manager Jan Rathjen sollte der Tag mehr als 24 Stunden haben, um alles abarbeiten zu können. Sie suchen nach einem oder zwei Spieler, die den verletzten Torrell Martin und den abgewanderten Donald Copeland zu ersetzen.
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