Die junge Band hatte sich vor allem auf Anregung des Musiklehrers Ingo Beck, der sie auch teilweise während der Proben unterstützt, für den Contest beworben. Ihm verdankt Female Solution auch ihren Namen, an dem man sofort erkennen soll, dass es sich bei ihr um eine reine Mädchenband handelt.
Es gab schon einmal eine andere Musikgruppe mit demselben Namen, und sowohl die fünf Bandmitglieder als auch Musiklehrer Beck fanden ihn passend für die neue Band.
Obwohl Female Solution bereits auf der Unternehmerinnen-Messe im Planet Dance (Langen-Debstedt) und dem Frauenbeauftragten-Tag ihr Können unter Beweis stellten, waren die Mädels laut einem der Bandmitglieder ein wenig überrascht, dass sie für den School's out Band Contest angenommen wurden. Sie begründen dies mit der Tatsache, dass die anderen Bands schon viel länger zusammen spielen und demnach auch mehr Erfahrung mitbringen. Zwar haben einige Bandmitglieder schon Bühnenluft geschnuppert, bevor Female Solution gegründet wurde, aber vor größeren Auftritten ist trotzdem eine gewisse Unsicherheit und Nervosität vorhanden.
Für die fünf Musikerinnen ist es ein Erfolg, dass sie am School's out Band Contest teilnehmen dürfen. Da spielt es auch keine sehr große Rolle mehr, auf welchem Platz Female Solution im Endeffekt landet.
Female Solution überzeugte mit „Cry Cry“ von Oceana, dem Lieblingsstück der Musikerinnen, die Jury des Contests. Für ihren Auftritt am 22. Juni sind außerdem Stücke wie „Take me away“ (aus dem Film „Freaky Friday“), „I love Rock ’n’ Roll“ und „Aloha from hell – Don't gimme that“ in Planung.
Für die nähere Zukunft plant Female Solution ihr Repertoire durch weitere Stücke zu ergänzen und oft aufzutreten.
