Jugend und Schule

Im Projekt Jugend und Schule schreiben Schüler und Schülerinnen Artikel für die NORDSEE-ZEITUNG. Hier finden Sie die Texte. Um immer informiert zu sein, bieten wir Ihnen auch einen RSS-Feed an. Klicken Sie dazu einfach auf den Link.

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2084 – Ab in die Zukunft Wir möchten wissen, wie Ihr Euch die Zukunft im Jahr 2084 vorstellt. Wie sieht die Welt aus, wenn ihr auf die 90 zugeht? Wovor habt ihr Angst? Was wünscht ihr euch? Schreibt darüber: Die besten Artikel und Bilder, die bis 15. April eingesandt werden, erscheinen auf der Seite „Jugend und Schule“ in der NORDSEE-ZEITUNG oder hier online. Zu gewinnen gibt es ein Fünferpack Freikarten für das Basketball-Bundesligaduell Eisbären Bremerhaven gegen LTi Gießen 46ers am 20. April sowie mehrere Technikpreise. weiter

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Als die Sachsen Wurten bauten Die in der Burg Bederkesa untergebrachte Ausstellung befasst sich trotz der vielseitigen Geschichte des Gebäudes vor allem mit der vor- und frühgeschichtlichen Besiedelung der Nordseeküste, der Marsch, und widmet drei großen Forschungsprojekten des Niedersächsischen Landesinstituts für historische Küstenforschung und der Archäologischen Denkmalpflege des Landkreises Cuxhaven besondere Aufmerksamkeit: Ausgrabungen und Fundbergungen aus der Siedlung Feddersen Wierde, den Gräberfeldern an der Fallward und der Siedlungskammer Flögeln. Von Annika Heyen, 18 Jahre, Schulzentrum Geschwister Scholl weiter

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Kostbares vor Zerfall retten In einem Museum werden bekanntlich verschiedenste Dinge ausgestellt. In der Burg Bederkesa sind dies zum Beispiel Schwerter oder Fibeln, die in dem Gebiet rund um Bederkesa ausgegraben wurden. Nach der Ausgrabung findet eine so genannte Konservierung statt, welche der archäologische Restaurator ausführt. In der Burg in Bad Bederkesa ist dies Johannes Schu, der uns auch erklärte, wie er die Funde wieder freilegt. Von Janine Berger, 16 Jahre, Schulzentrum CvO weiter

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Im Schatten des Rolands Meistens tagen wir ja in der Redaktion. Aber mitunter gehen wir auch raus. So wie in der vergangenen Woche. Unser Ziel: die Burg in Bad Bederkesa. Da haben wir uns einmal ganz genau umgeschaut und sind nicht nur auf alte Knochen, sondern auch auf viel Wissenswertes über das alte Gemäuer und auf interessante Menschen gestoßen. Von Annika Heyen, 18 Jahre, Schulzentrum Geschwister Scholl weiter

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Digitaler Horror im Postfach „Liebe Facebook-User, leitet diese Nachricht an all eure Freunde weiter! Nehmt bloß keine Päckchen vor der Tankstelle an, da sind Peilsender drin! Und untersucht im Kino euren Sitz nach Aids-infizierten Nadeln! Und wenn ihr schon dabei seit, leitet diese Nachricht an 15 Leute aus eurer Kontaktliste weiter, damit euer Account nicht gelöscht wird!“ Wer sich hin und wieder auf Social-Networkseiten wie Facebook und Co. herumtreibt, weiß, wovon hier die Rede ist: lästige, aufdringliche Mails, die das Postfach vollstopfen und zum Weiterleiten aufrufen. Von Isabelle Wiermann, 16 Jahre, Schulzentrum Geschwister Scholl weiter

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Der Uniform ganz nah „Nach meinem Studium? Da will ich im Medienbereich arbeiten, vielleicht bei einer Talkshow oder im Marketing.“ Mit diesem Wunsch unterscheidet sich Julian Ströbl wohl kaum von den Jugendlichen, die sich in diesem Moment auf der Medienbörse des „126. Jugend Presse Kongresses“ um ihn herum bewegen. Abgesehen davon, dass er Uniform trägt. Und sein Studium an der Universität der Bundeswehr München absolviert. Von Nadine Kurzhals, 16 Jahre, Niedersächsisches Internatsgymnasium Bederkesa weiter

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Düster, aber eindrucksvoll Ein bisschen gruselig sehen die beiden Musiker Ulrike Goldmann und Chris Pohl, gemeinsam die Band Blutengel, meiner Meinung nach auf den Bildern ihrer Website aus. Düster. Vampirmäßig. Nun ja, in dem Fall passt das Äußere zum Namen der Elektronik-Band mit technoiden Tendenzen aus dem Umfeld der schwarzen Szene. Ihr neuestes 2013 veröffentlichtes Album mit dem Titel „Monument“ ist ziemlich düster gehalten, sowohl in der Themenauswahl für die Texte als auch in der Gestaltung der Musik. Von Annika Heyen, 18 Jahre, Schulzentrum Geschwister Scholl weiter

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Nicht schön, aber selten Eine Huldigung an die „Alten Meister“ und Selbstprüfung – der für seine sperrigen Qualitäten bekannte und geschätzte Komponist und Produzent Ernst Horn verbindet in seiner neusten Produktion mit dem Ensemble Helium Vola unter dem im Hinblick auf diese Aspekte durchaus passenden Titel „Wohin?“ beides. Von Annika Heyen, 18 Jahre, Schulzentrum Geschwister Scholl weiter

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