Das Gebäude war im vergangenen Jahr auf den neuesten Stand gebracht worden und bietet den Brandschützern mehr Platz und Komfort. Zwar gebe es noch kleinere Mängel, wie einen zu lauten Lüfter, einen fehlenden Plan für die Elektroleitungen und Schwierigkeiten mit den Sicherungen. „Aber das sind alles Gewährleistungsmängel, um die sich der Architekt und die beteiligten Firmen bereits kümmern“, wies Rudolf Müller hin.
Für 2010 sind 25 000 Euro in den Haushalt eingestellt worden, 2011 sollen 50 000 Euro für die Renovierungen zur Verfügung stehen. „Die Feuerwehrleute aus Blexen wollen viel Eigenleistung erbringen“, kündigte Fachdienstleiter an und sagte, dass so zwar Kosten niedrig gehalten würden, die Bauarbeiten aber länger dauern könnten.
Das Gerätehaus soll entrümpelt werden, die Spinde für die Jugendfeuerwehr ins Obergeschoss geräumt werden. So entstehe nach Aussage Müllers mehr Platz rund um die Fahrzeuge. Um die Abgase der Feuerwehrautos direkt aus der Halle zu leiten, wenn die Motoren laufen, soll auch hier eine Absauganlage installiert werden. Der Container hinter dem Gebäude, der zurzeit als Schulungsraum genutzt wird, soll entsorgt werden. (flo)

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