Ortsgeschichte wird lebendig Drangstedt. Auf diesen Tag hatten Ortsheimatpfleger Helmut Wöhlke und die Gruppe „Chronik“ rund zwei Jahre lang hingearbeitet. Umso größer war die Freude, als das Werk in einer Auflage von 600 Stück endlich die Druckerei verließ. „Drangstedt 700 Jahre – Veränderung eines Dorfbildes“, heißt das Nachschlagewerk, das pünktlich zum Jubiläum der Gemeinde von dem erzählt, was sich dort zugetragen hat. 430 Exemplare sind bereits verkauft.
Von Andreas Schoener weiter
Der Tourismus soll gestärkt werden Flögeln. Mit 38 Jahren ist er ein relativ junger Bürgermeister. Seit der Kommunalwahl im vergangenen Jahr am Ruder, hatte Claus Seebeck eine ereignisreiche Zeit in Flögeln. Und er hat noch viele Ideen, von denen die Einwohner profitieren sollen. Mit dem Christdemokraten sprach Redakteur Andreas Schoener.
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„Es ist so schön ruhig hier“ Flögeln. „Lilly“ hat die Herzen von Familie Fitter längst erobert: Liebevoll hält Tochter Rabea das Zwergkaninchen im Arm, ihr Bruder Torge reicht den Futternapf heran. Die Eltern, Sandra und Harald Fitter, sehen derlei Szenen gern. Sie haben dafür gesorgt, dass daheim Platz ist für Tiere. Und so wuselt nicht nur das grau-weiße Langohr durch den eigenen Garten in Flögeln, sondern auch „Ben“, kleiner Rauhaardackel mit großem Bewegungsdrang.
Von Andreas Schoener weiterAlte Gräber und emsige Ritter Flögeln. Dem Adelsgeschlecht der Vlogelinger hat Flögeln viel zu verdanken. Nicht nur den Ortsnamen. Einer der ihren, Ritter Thietmar II., war es, der nach seiner Rückkehr vom Kreuzzug ins Heilige Land aus Dankbarkeit über seine Unversehrtheit just da eine Kapelle bauen ließ, wo heute die Kirche St. Pauli steht. Um sie herum wuchs die Ortschaft. Seine Ländereien vermachte der Mann später – mangels Nachkommenschaft – komplett dem Klerus. Das war im 13. Jahrhundert.
Von Andreas Schoener weiter
Ruhige Hand und gutes Auge Flögeln. „Der Andrang ist ja gewaltig, kaum zu toppen“, freut sich Gerd Hillebrandt aus Bederkesa, Präsident des Schützenkreises Wesermünde-Nord. Die Grünröcke hatten alle Jugendlichen aus den Nordkreis-Vereinen zum Jugendtag auf die Schießsportanlage nach Flögeln eingeladen. Mehr als 80 Teilnehmer konnte Hillebrandt begrüßen.
Von Jürgen Malekaitis weiter
Ein Dorf trägt Vereinsfarben Kührstedt. Mit dem Vatertagslauf am Donnerstag beginnen die offiziellen Feiern zum 100-jährigen Bestehen des TSV Kührstedt. Vier Tage lang wird ein buntes Programm geboten. Bis zuletzt wurde vorbereitet, damit sich der Ort von seiner allerschönsten Seite zeigen kann.
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Landkreis Cuxhaven
Löcher sorgen für Dauerlärm Loxstedt. „Das hält kein Mensch aus. Wir sind heute Nacht wieder ein paarmal durch Gepolter wach geworden.“ Lüder und Karla Martens sind sauer. Ihr Wohn- und Geschäftshaus liegt an der vielbefahrenen Kreuzung Bahnhofstraße (L 143) und Mushardstraße/Düringer Straße und der Verkehr raubt ihnen den Schlaf.
weiterLandkreis Cuxhaven
Ortsgeschichte wird lebendig Drangstedt. Auf diesen Tag hatten Ortsheimatpfleger Helmut Wöhlke und die Gruppe „Chronik“ rund zwei Jahre lang hingearbeitet. Umso größer war die Freude, als das Werk in einer Auflage von 600 Stück endlich die Druckerei verließ. „Drangstedt 700 Jahre – Veränderung eines Dorfbildes“, heißt das Nachschlagewerk, das pünktlich zum Jubiläum der Gemeinde von dem erzählt, was sich dort zugetragen hat. 430 Exemplare sind bereits verkauft.
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Landkreis Cuxhaven
„Küstenschutz ist eine Daueraufgabe“ Land Wursten. Rund 12 Millionen Euro hat der Deichverband Land Wursten in den zurückliegenden zehn Jahren in die Deichsicherheit und den Uferschutz investiert. „Für die kommenden Jahre benötigen wir weitere 20 Millionen Euro, um den Anforderungen des Generalplans Küstenschutz aus 2007 gerecht zu werden“, berichtet Wurstens Oberdeichgräfe Hermann Möhlmann.
Von Jürgen Malekaitis weiter
Landkreis Cuxhaven
Marineflieger helfen Familien Nordholz. „Heftige Kämpfe in Afghanistan.“ „Soldat bei Selbstmordanschlag getötet.“ Schlagzeilen wie diese sorgen für Unruhe. Für die Soldaten im Einsatz, aber auch für die Daheimgebliebenen eine schwierige Situation, wenn sie nicht wissen, ob Partner, Vater oder Mutter, Sohn oder Tochter betroffen sind. Die Familienbetreuung der Bundeswehr informiert Angehörige über die aktuelle Lage in den Einsatzgebieten.
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