Die Leiche war am Montag um 10 Uhr von Seelotsen im Weserstrandbad gefunden worden. Der angespülte Tote war voll bekleidet, trug unter anderem zwei Jeans übereinander und Sandalen. Die Polizei schloss nach bisherigen Erkenntnissen bereits einen gewaltsamen Tod aus. Diesen Eindruck bestätigten gestern aus Hamburg angereiste Gerichtsmediziner. Das Ergebnis ihrer gründlichen Untersuchung des Leichnams nach Angaben der Polizei: Der Mann starb durch Ertrinken.
Was den Oldenburger nach Bremerhaven führte und wie er den ganzen Monat zwischen seinem Verschwinden in seiner Heimatstadt und seinem traurigen Ende im Weserwasser verbrachte, liegt noch im dichten Nebel und wird vermutlich auch niemals vollständig geklärt werden können.

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