
„Wir mussten den Überbau bereits für den Schwerlastverkehr über 40 Tonnen sperren“, sagt Enno Wagener, Leiter des Amtes für Straßen- und Brückenbau. „Die Lager konnten die Bauwerksbewegungen nicht mehr aufnehmen.“
Bis voraussichtlich Ende Oktober werden fünf Lager überarbeitet, die Platten ausgetauscht und die Fahrbahnübergänge umgearbeitet. Der Fahrzeugverkehr wird in dieser Zeit zwischen der Jan-Grön-Straße und Zur Hexenbrücke über die Ostseite der Brücke geleitet. Die westliche Bushaltestelle „Stadthalle“ wird für die Dauer der Arbeiten vor die Einfahrt zur Stadthalle verlegt. (nz)

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