Mit der Finanzspritze des Bundes aus dem Konjunkturpaket II geht die Schulsanierung weiter, für die allein in diesem Frühjahr fast zwei Millionen Euro bereitstehen.
Knapp die Hälfte des 30 Millionen Euro schweren Geldsegens aus Berlin kann der städtische Wirtschaftsbetrieb Seestadt-Immobilien in die Renovierung und den Umbau der Schulen stecken. „Deshalb liegt auch in diesem Jahr der Umfang des Bauprogramms weit über dem gewohnten Rahmen“, sagt der technische Betriebsleiter Lothar Wöhlken. Unabhängig davon laufen nach Ende der langen Frostperiode der Neubau an der Lutherschule und der Umbau der ehemaligen Lessingschule auf Hochtouren.
Den Mitarbeitern von Seestadt-Immobilien liegt sehr daran, dass Lehrer und Schüler nach den Ferien bei ihrer Rückkehr in die Klassenräume nicht durch Staub und Lärm belästigt werden. Wöhlken: „Das erfordert detaillierte Planung aller Beteiligten. Doch zum Wiederbeginn des Unterrichts werden die Spuren der Bauarbeiten verschwunden sein.“ (nz)

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